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Viel Neues beim Klassiker
Dienstag, 3. März 2009

Pressekonferenz „Eschborn-Frankfurt City Loop“

ImageEin Umzug hat Vorteile, ein Umzug hat Nachteile wie heute auf der Pressekonferenz zum  https://19zoll.com/functions.php/essay-about-a-mother/ erklärt wurde. Die Hobbyradsportler müssen sich in diesem Jahr sicherlich ein wenig umstellen. Die VeloTour-Fahrer errichten ihr Radsportzentrum auf dem http://www.hochuli.ch/. Bisher starteten sie ihre Rennen vom Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach aus. Die neuen Örtlichkeiten bieten ausgezeichnete Räume, eine Weite, die man bisher beim Radklassiker nicht kannte. Viel Platz für die Autos, viel Platz für die Expos und die Fahreranmeldung.

Auf den Strecken im Taunus hat sich nicht so viel geändert. Die Aktiven fahren allerdings in diesem Jahr gegen den Uhrzeigersinn. Für die VeloTour-Fahrer wählte Streckenchef Rolf Heine, der mit einer Starterzahl von rund 3500 VeloTour-Fahrern rechnet, Distanzen von 42, 74 und 103 Kilometern aus. Es geht erstmals für die Hobbyradsportler auf der 103 km Strecke erstmals über den Feldberg. "Hartes Brot" wie auch Ex-Profi Hartmund Bölts feststellt, der als Juniorenfahrer in Frankfurt gewinnen konnte. Er sieht den Ruppertshainer Berg als Scharfrichter beim Jedermannrennen.

Lange Strecke ist besonders gefragt.
Nach einem leichten Einsturz im vergangenen, ungewissen Jahr, steigen die Aktien des Frankfurter Klassikers unter den neuen Namen „Eschborn-Frankfurt City Loop“ wieder steil nach oben. Rund 1.400 Teilnehmer/innen haben sich bis jetzt angemeldet, davon wollen 55% die große Runde durch den Taunus bestreiten. Einer von ihnen ist Klaus Schilling. Der Investmentbanker war bei jeder VeloTour in Frankfurt dabei, auch er schätzt die neue Strecke als die schwerste ein, die er je bei einem Jedermannrennen gefahren ist.  Die kürzeren Strecken sind dagegen auch etwas für Fahrer/innen, die noch nicht in Top-Form sind. Besonders die kleine 42 km Runde bietet sich für Neulinge an. Frankfurt bietet wieder für jeden etwas. Dazu zählen neben den zahlreichen Lizenzrennen von den Jüngsten bis zum Profi, auch die Skater und erstmals auch die Handbiker.

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Jedermann Klaus Schilling, Pressesprecherin Angelika Müller, Veranstalter Bernd Moos-Achenbach v.l.n.r.

"Wir sind für den Krach zuständig"
Das meinte Peter Osterwold, der Sänger der Rodgau Monotones. Leider wird man die hessische Kult-Band nur auf dem Riedberg zu hören bekommen, allerdings dürfte die Startzeit der Jedermänner auch noch etwas früh für die "Nachtarbeiter" sein. Doch langweilig wird es auch in Eschborn niemandem. Zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften unterhält auf der Expo eine Musik-Band die Fans. Für die Kinder gibt es mehrere Spiel-Parcours, an den Ständen informieren Radmaterial-Experten über ihre Ware und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer und Begleiter der Aktiven.

Es wird also allerhand geboten beim „Eschborn-Frankfurt City Loop“. Vieles ist neu, der Start- und Zielort, die Zeiten und teilweise auch die Strecke. Am besten informiert man sich auf der Internetseite des Rennens über alle Neuigkeiten, meldet sich an und freut sich auf das große Spektakel am 1. Mai in Frankfurt.

http://www.eschborn-frankfurt.de

 
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