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Eiszeit in der H?lle
Sonntag, 8. Februar 2009

Wintereinbruch bei "The Hell of Ashdown 2009"

ImageTeilnehmer und Veranstalter hatten beim Saisonauftakt in England sicher mit höheren Temperaturen gerechnet. In den Tagen vor der Hölle hatten sich viele Fahrer/innen erkundigt, ob die Veranstaltung abgesagt müsste. "Kein Schneefall in der Wetterprognose, Hell of the Ashdown findet statt", so die Aussage von Organisator Bryan Stout und seinem Team. Zumindest in einem stimmte diese Aussage.

Gefahren wurde am vergangenen Sonntag und auch der Titel des Rennens stimmte, wenn auch anders als von allen gewünscht. Zwei Tage vor der Hölle schauten sich die Marshalls die Strecke ganz genau an und stellten besonders auf den Nebenwegen zahlreiche Pfützen fest. Hier war eine Durchfahrt nicht möglich, denn am Sonntagmorgen waren diese Stellen gefroren, da waren sich alle sicher. Also musste auf die Schnelle ein Teil der Strecke umgebaut werden, wollte man die Veranstaltung noch retten. Sehr zum Bedauern alle übrigens, denn gerade diese Nebenwege führten durch die malerischsten Landschaften der Grafschaft Kent.

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Nach dem Traumhaftem Wetter im Vorjahr war dieser Kälteeinbruch natürlich ein Schock für alle. Dennoch wurde Hell of the Ashdown zu einem Erfolg. Die Fahrer/innen kamen alle sturzfrei und gut gelaunt im Ziel an. Lediglich ein Begleitwagen wurde zum Opfer des Schneesturms, der dann doch noch einsetzte. Die lange Strecke zu ändern war die richtige Entscheidung. Dass nun nur noch 102 statt knapp 110 km gefahren werden musste, war den Cyclisten über 530, die das Ziel der Hölle von Ashdown erreichten, bei extrem kaltem Wetter ganz recht. Die kürzere Strecke über rund 50 km, die Devil´s Tour, wurde nicht verändert, machte es den Teilnehmern aber auch nicht einfacher. Hier waren weitere 50 Starter/innen unterwegs.

http://www.hell.gb.com/

 

 
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