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Von der "Cote d?Azur" bis zum Gebirge.
Sonntag, 4. Januar 2009

Neujahrs-Trainingsrunden des RC Adler Köln

ImageWas hat die Kölner Albert-Richter Bahn mit der Cote d´Azur zu tun? Die Bahnneulinge bei den Neujahr-Trainingsrunden des RC Adler Köln können diese Frage jetzt beantworten. Denn vor der ersten Runde auf der Radrennbahn wurden sie erst einmal über Markierungen und Grundregeln auf einer Radrennbahn aufgeklärt.

 


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Die Cote d´Azur ist der blaue Anfahr- und Ausrollbereich am unteren Ende der Bahn, der bei Wettbewerben nicht befahren werden darf. Als Gebirge bezeichnet man den oberen Rand der Radrennbahn. Wer nicht zum Geisterfahrer werden möchte sollte immer links herum auf der Bahn unterwegs sein.

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Der theoretische Unterricht dauerte nur wenige Minuten. Dann ging es zum ersten Mal auf die Bahn. Natürlich vorsichtig, denn starre Narbe und ein Rennrad ohne Bremse sind schon etwas Besonderes.

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Nach kurzer Zeit im unteren Teil der Radrennbahn, führte Rauthgundis Höschen, die Vorsitzende des RC Adler Köln, die Fahrer behutsam immer weiter auf dem Lattenoval hinauf.

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Als sich die Fahrer mit Bahn und Rad vertraut gemacht hatte, gesellte sich Ralf Grabsch, sportlicher Leiter beim Team Milram dazu und drehte nun die Runden gemeinsam mit den neuen Bahnfahrern, unter ihnen auch Enrico Muax mit seinem Sohn Luigi.

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Doch nicht nur auf der Bahn sorgte der RC Adler Köln für Abwechslung, im Innenraum gab es zur Winterzeit passende Speisen und Getränke. Das nutzen auch André Greipel und Marcel Sieberg vom Team Columbia-Highroad, die beim Training im brandneuen Teamoutfit auf der Radrennbahn vorbeischauten, zu einem kleinen Imbiss.

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Marcel Sieberg mit Doreen Grabsch, Rauthgundis Höschen und Enrico Muax v.r.n.l.

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André Greipel mit Günther Ganter, dem Gründer des Challenge-Magazin.com.

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In wenigen Wochen steht für die Mitglieder des RC Adler Köln die nächste Veranstaltung auf dem Programm. Köln-Schuld-Frechen die "Kölsche Classicissima", die am 29.März 2009 den ersten Saisonhöhepunkt der Lizenzfahrer bildet.

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