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Fit durch den Familienurlaub
Sonntag, 1. Juli 2007
ImageDie Sommerferien haben begonnen, und für viele geht es nun in den verdienten Urlaub mit der Familie. Ob in die Berge, an die See oder klassischer Strandurlaub im Süden, dem ambitionierten Hobby-Radsportler stellt sich die Frage, “Mit oder ohne Rad?“

Wenn das Rad dabei ist gilt es, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Familie und Training zu finden. Das ist nicht immer leicht, denn das tolle Wetter und die reizvolle unbekannte Landschaft mit vielen neuen Strecken lockt.

Wenn Du auf deinen Ausfahrten etwas Tolles siehst, dann lass deine Familie daran teilhaben. Es ist immer reizvoller auf dem Rad, aber eine landschaftlich schöne Strecke kann man auch gemeinsam im Auto erleben, und vielleicht bietet sich auch eine Pause an einem Badesee an.

Bleibt das Rad zu Hause, so sollte man sich nach Alternativen umschauen. Es muss nicht immer auf dem Rad trainiert werden. In den Bergen bieten sich Wanderungen an. Auch diese haben einen Trainingseffekt; durch das Auf und Ab werden ganz neue Muskelgruppen angesprochen und aktiviert. Der Vorteil bei dieser körperlichen Ertüchtigung ist, dass die Familie ohne großen Aufwand dabei sein kann.

Für ganz Ambitionierte bieten sich die frühen Morgenstunden für ein kurzes effektives Training an. Ein Strandlauf oder ein paar Bahnen im Hotelpool gehen immer. Die Familie kann in der Zeit ausschlafen und im Idealfall wartet nach der verdienten Dusche dann schon ein tolles Frühstück auf dich, da Du mit frischen Brötchen vom Bäcker zurückgekommen bist. Außerdem sind die Temperaturen in den südlichen Ländern oft nur am Morgen so, dass sie sportliche Aktivitäten erlauben.

Allgemein gilt für das Training im Urlaub: nicht übertreiben! Die begrenzte Zeit im Jahr, die für einen gemeinsamen Urlaub zur Verfügung steht, sollte zur Erholung genutzt werden.

Für einen Urlaub ganz im Zeichen des Rades bietet sich dann doch eher das Frühjahr an. In dieser Zeit kann man mit Vereinskollegen oder Freunden ein kleines Trainingslager im Süden realisieren.

Die Angst vor einem Formverlust in der Urlaubszeit ist unbegründet. Der Körper braucht Ruhephasen, um sich auf neue Reize einstellen zu können und seine Leistung zu optimieren. Trainiert man das ganze Jahr durch, so bleibt auch die Leistung stets auf einem Level. Nicht umsonst stellen die Profis am Ende der Saison ihr Rad für ein paar Wochen in die Ecke. Auch in der Saison gönnen sich Profis mal eine Rennpause.

Fazit: Genieße den Urlaub und tanke Kraft für den stressigen Alltag!
 
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