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Folgenschwerer Sturz beim Hobbyrennen
Freitag, 5. Dezember 2008
ImageWie die Kronen Zeitung aus Wien berichtet, hat ein Sturz in einem Hobbyrennen in Niederösterreich ein gerichtliches Nachspiel.  

Am 1. Mai 2008 hatte die Spitzengruppe beim Rennen in Orth/Donau noch rund 10 Kilometer zurückzulegen, als einer der Teilnehmer ausscherte und sich an die Spitze der Gruppe setzte.

Durch diese Aktion soll er im Fahrerfeld einen Sturz ausgelöst haben. Das bestreitet der angeklagte Fahrer jedoch. Laut seiner Schilderung war er unschuldig. Ein zufällig gedrehtes Video bestätigt, dass der Sturz nicht in seiner unmittelbaren Nähe stattfand.

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Die Sturzopfer schilderten den Unfall jedoch anders. Sie werfen dem Angeklagten vor, durch seine Fahrweise bei ca. 45 km/h eine Kettenreaktion ausgelöst zu haben, die zum Sturz führte. Während zwei Hobby-Sportler mit leichteren Verletzungen noch Glück hatten, wurde ein 45-jähriger Mann so schwer verletzt, dass er berufsunfähig wurde. Für den Richter war der Fall noch nicht eindeutig, er möchte noch weitere Zeugen hören und vertagte die Verhandlung.
 
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