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Auswertung ?welcher Trainingstyp bist Du??
Sonntag, 1. Juli 2007
ImageDas Warten hat sich gelohnt! Nun ist es also so weit, hier ist die Auswertung des im vergangenen Heft erschienenen Tests zur Bestimmung deines individuellen Trainingstyps. Wenn Du alle Fragen wahrheitsgetreu beantwortet hast, erfährst Du nun, welcher Trainingstyp Du bist.

Zähle deine Punkte zusammen und ordne Dich ein. Lies dann den Text zur Beschreibung des Trainingstyps. In den folgenden Ausgaben des Challenge-Magazins werden Trainingsempfehlungen speziell auf den jeweiligen Typ zugeschnitten erscheinen.


19 – 26 Punkte: Typ - S -, S wie starker Trainingstyp

Wow, Du lebst für den Radsport! Freizeit wird bei Dir auf dem Rad verbracht und deine Ambitionen im Wettbewerb sind klar definiert: „Vorne wird gestorben“.

Um deine Leistung deinem Ehrgeiz entsprechend zu steigern, solltest Du strukturiert trainieren. Nicht immer hilft viel auch viel. Setze Saison-Höhepunkte und vernachlässige auf keinen Fall die Regeneration. Das richtige Verhältnis von Belastung und Entlastung wird Dich nach vorne bringen.

27 – 34 Punkte: Typ - M -, M wie mittlerer Trainingstyp

Respekt, auch wenn Du nicht jede freie Minute im Sattel sitzt, so investierst Du doch eine Menge, um deinen Körper fit für die Jedermannrennen zu halten. Auch kleine Erfolge motivieren Dich und erhalten deine Freude am Radsport. Du weißt deine Leistung gut einzuschätzen, darum orientierst Du dich lieber an einer guten Zeit als an einer top ten Platzierung.

Trainingsoptimierung findet bei Dir durch neue, ungewohnte Belastungsreize statt. Es müssen nicht immer 4 bis 5 Stunden Einheiten sein, um besser zu werden: „In der Kürze liegt die Würze“.

35 – 42 Punkte: Typ - L -, L wie leichter Trainingstyp

Gut, dein Hobby ist Radsport! Wenn das Wetter gut ist fährst Du viel, wenn nicht dann nicht. Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund, und auch den Wettkampf suchst Du eher selten. Wenn bei einer Ausfahrt ein durchgestylter Radkollege am Berg oder vor dem nächsten Ortsschild das Duell sucht, kannst Du leicht widerstehen.

Dein Motto könnte lauten: „Der Weg ist das Ziel“. Wie schnell und an welcher Position das Ziel erreicht wird, ist zunächst einmal zweitrangig. 

Die Trainingsplanung sollte Abwechslung in deine Ausfahrten bringen und Dich hin und wieder über das gewohnte Maß hinaus fordern
 
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