Home arrow News-Archiv arrow Reisetipp: Bayern - Aischtalradweg
Reisetipp: Bayern - Aischtalradweg
Donnerstag, 31. Juli 2008
ImageEin Paradies für Liebhaber von Kultur, Natur und Kulinarischem: Alte Burgen, Schlösser und Stadtkerne sind die Markenzeichen des Aischtalradwegs im Norden Bayerns, der sich auf knapp 140 Kilometern durch grüne Flusstäler, Wiesen und Wälder schlängelt - inmitten Fränkischer Spezialitäten wie Bier, Wein und Karpfen.



Start ist Rothenburg ob der Tauber mit seinem historischen Alt-Rothenburger Handwerkerhaus, dem Mittelalterlichen Kriminalmuseum und dem Puppen- und Spielzeugmuseum. Durch Rothenburg führen auch der Altmühltal-Radweg und die Romantische Straße. Weiter geht es auf separaten asphaltierten Rad- und befestigten Waldwegen nach Burgbernheim.

Ist die Route sonst eben, weist sie hier ein Gefälle von 13 Prozent auf. Der Kurort Bad Windsheim ist Quelle für einige Mineralwasserfirmen. Hier zeigt das Fränkische Freilandmuseum, wie Menschen früher auf dem Lande gelebt, gewohnt und gearbeitet haben, und im historischen Stadtkern lässt es sich gut bummeln.

In Ipsheim lädt die fast lebensgroße Bacchus-Figur, der römische Gott des Weins, zu einem Schoppen ein. Schließlich geht es nach Höchstadt an der Aisch, dem Eingangstor zum Steigerwald, mit seiner alten Steinbrücke über die Aisch sowie historischen Gebäuden und Fachwerkhäusern. In Bamberg endet der Aischtalradweg. Die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern ist UNESCO-Weltkulturerbe - und bekannt für ihre Biertradition.

Quelle & weitere Informationen:
Touristinfo Steigerwald
Hauptstraße 3
91443 Scheinfeld
Tel.: 09162/124 24
Fax: 09162/124 33
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Foto: deutschland-tourismus.de 

 
 
< zurück   weiter >

Anzeige
Advertisement
Advertisement
Advertisement
Advertisement

Facebook


blank

Advertisement