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?Kaffeerunde?
Donnerstag, 31. Juli 2008
Nach schweren Trainingseinheiten oder einem Wettkampf gilt es, dem beanspruchten Körper etwas Ruhe zu gönnen. Dies muss nicht heißen komplett auf Bewegung zu verzichten. Lockeres Rollen fördert die Regeneration und hilft, im Tritt zu bleiben.

Nur wer seinem Körper die richtigen Pausen gönnt, kann eine Leistungssteigerung erwarten. Darum ist es für ein erfolgreiches Training unerlässlich, lohnende Pausen einzuplanen.

An einem solchen Ruhetag sollte nicht mehr als max. 90 – 120 min im Sattel gesessen werden, und das auch nur bei sehr moderater Belastung. Das bedeutet kleine Gänge und hohe Trittfrequenz. Die Muskulatur soll nicht gereizt, sondern nur gut durchblutet werden, um vom Training angesammelte „Schadstoffe“ besser abzubauen. Eine solche Ausfahrt kann gemeinsam mit der Trainingsgruppe oder allein stattfinden.

Die Gefahr bei einer Ausfahrt mit der Gruppe ist immer, dass doch das eine oder andere Ortsschild gespurtet wird und so der positive Effekt zerstört wird.

Da macht es mehr Sinn, allein oder gemeinsam mit der Familie zu radeln. Beliebt bei solchen Regenerations-Touren sind Ziele auf halber Strecke, die zu einer gemütlichen Pause einladen. Das ist auch der Grund, warum sich im Profibereich der Begriff der „Kaffeerunde“ eingebürgert hat.

Es gibt zwei nette Sprüche, die diese Thesen untermauern. „Wer rastet, der rostet!“
Und „ You have rast, to be the Best!“

In diesem Sinne viel Spaß beim Langsamfahren! (es)
 
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