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Jetzt wird?s hart
Dienstag, 17. Juni 2008

RAAM geht in die entscheidende Phase

ImageZwei Drittel der Strecke sind geschafft, über 3.200 Kilometer liegen hinter den Fahrern. Das Teilnehmerfeld wurde durch Stürze und Verletzungen dezimiert. Auch Johannes leidet seit einigen Tagen.

 

Einem mittelschwerem Zusammenbruch von dem er sich zum Glück wieder erholt hat, folgen nun starke Sitzbeschwerden. Johannes hat sich eine offene Stelle am Gesäß eingefahren und hat jetzt jedes Mal Anlaufprobleme wenn er sich wieder aufs Rad setzen muss. 

Rainer geht es dagegen sehr gut. Er kann sogar die eine oder andere Schicht von Johannes übernehmen um diesen etwas zu entlasten. „Wir sind ein Team“ ist das einzige was Rainer dazu sagt.

Leiden schweißt zusammen. Die Crews der Konkurrenz helfen untereinander, wenn die Situation es erfordert. Es ist eben für alle hart, es geht ums Ankommen. Da werden unterwegs auch Fahrer/innen anderer Teams angefeuert, ein hartes aber unglaublich faires Rennen.


Die Fahrer unterstützen
Feuern Sie die Fahrer an. Auch bei Johannes Kornacher und Rainer Kiworra läuft es ein wenig besser wenn die Crew anfeuernde Emails vorliest. Hier können Sie den Fahrern eine Nachricht zukommen lassen. Auf der Internetseite des Swissteam RAAM gibt es noch viele weitere spannende Geschichten des Rennens. Da fällt einem das Jedermann-Rennen oder die RTF am kommenden Wochenende doch gleich etwas leichter. Da wollen Rainer und Johannes im Ziel sein, noch sind es 1.600 Kilometer.

Swissteam RAAM

 
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