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Swissteam-Meetings J?gersteig und Filzbach
Freitag, 25. April 2008
ImageDas Meeting im Jägersteig (Auf Einladung des Sponsors Jägersteig) war ein wichtiger Baustein in der Entwicklung unseres Projekts. Erstmals waren Teamchef Stefan und - bis auf Peter (Spanien) - alle Teammitglieder anwesend.

 

Erstmals hatten wir auch ein ganzes Wochenende zur Verfügung. Rainer und Johannes reisten ab Freiburg per Velo an. Später Thermalbaden in Baden-Baden, abends hervorragend gegessen im Restaurant/Pension Jägersteig, wo uns Gastgeber Peter Leppert richtig verwöhnte. Herzlichen Dank an Peter und sein Team! Wir haben die Gastfreundschaft sehr genossen und empfehlen das Jaegersteig wärmstens für einen Aufenthalt am Fuße des Schwarzwalds! Es war wohltuend, dass das Team einmal ohne Zeitdruck miteinander sein konnte, ohne Logistik- und Budgetfragen zu wälzen. Neue Crew: Salvatore (Masseur und Koch) kam zum ersten Mal. Ciril (Kommunikation) war verhindert.

ImageErst am Sonntag gings an die Arbeit: nach dem Frühstück Kleiderprobe der Inverse-Rennbekleidung. Dani hat Trikots, Hosen, Rennanzüge und Jacken mitgebracht. Tolle Klamotten! Wir freuen uns auf die Lieferung Anfang Mai mit unserer eigenen Designlinie.

In der Arbeitsbesprechung ging es um logistische, organisatorische und finanzielle Fragen. Ressorts, Zuständigkeiten und Einzelaufgaben wurden festgelegt. Intensiv diskutierten wir über Crew, Fahrzeuge, Telefone, Velos und Ersatzteile. Wie viele Tage Trainingscamp in Kalifornien? In welchem Rhythmus sollen die Athleten wechseln? Letzte Frage können wir erst schlüssig beantworten, wenn die Crew und Anzahl Fahrzeuge feststehen. Generell kann man sagen: Je mehr Autos und Crew, desto schneller fahren die Athleten. Mit einem Rumpfteam und nur zwei Fahrzeugen müssen wir mit Stehzeiten und längeren Intervallen rechnen, was uns langsamer macht.

Erfreulich, dass wir viele Fragen lösen bzw. delegieren konnten. Natürlich blieb noch Einiges ungeklärt, oder neue Probleme tauchten auf. Die heisse Phase hat begonnen. Wir müssen jetzt dringend die Pflöcke einschlagen.

3 Wochen später nächstes Meeting, diesmal im Sportzentrum Filzbach /Glarus, hoch oben auf dem Kerenzerberg über dem Walensee. Neue Crew: Rolf Hablützel (Finanzen). Diesmal echtes Arbeitsmeeting über 6 Stunden. Harte Diskussionen über Budget, Logistik, Renntaktik und Crew. Es wurde entschieden, mit 3 Fahrzeugen zu gehen (1 Wohnmobil, 2 Pacecars), sofern wir noch zwei weitere Crewmitglieder (mindestens 9) finden. Andernfalls werden wir die schlanke Version mit 8 Crew/ 2 Fahrzeugen wählen müssen. Es fehlen noch Sponsoren und Crewmitglieder. Stefan hat mit Hilfe unserer Schaffhauser Freunde ein umfassendes Papier entwickelt, in dem alles minutiös aufgelistet wird: Flüge, Hotels, Fahrzeuge, Velos, Zubehör, Material Autos, Kommunikation. Alles, einfach alles wird erfasst, vom Simplonfahrrad über Satellitentelefone und Suchscheinwerfer bis zu medizinischem Versorgungsmaterial. Das sind insgesamt 17 Checklisten. Ein Papier mit allen Angaben aus den Reisepässen, Versicherungen, Notfallnummern etc. wird erstellt.

Mit diesem Dokument wird die Dimension unseres Unternehmens richtig deutlich: Ein Gigaprojekt! Aber der Spirit of RAAM wurde noch nie so spürbar wie heute. So konkret war es noch nie, wir stehen kurz vor der Buchung der Autos, Flüge und Hotelzimmer. Und uns wird klar: Es gibt noch eine Menge Arbeit!

www.raceacrossamerica.org

www.swissteamraam.ch

 
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