Home arrow News-Archiv arrow Mit richtiger Haltung Rückenschmerzen vermeiden
Mit richtiger Haltung Rückenschmerzen vermeiden
Montag, 26. Juni 2017
Ergonomie im Alltag und auf dem Fahrrad

ImageDie Ursache von Rückenschmerzen liegt meist in einer unvorteilhaften Sitzhaltung, die auf Dauer zu Schädigungen im Rückenbereich führen kann. Nicht nur im Beruf, sondern auch beim Radfahren sollte daher auf eine ergonomisch sinnvolle Körperhaltung geachtet werden.


Wie man Rückenschmerzen vorbeugen kann


Wer früher an Rückenschmerzen litt, war oft beruflich im Baugewerbe oder der Landwirtschaft tätig, wo schwere Lasten getragen und große Maschinen per Hand bedient werden mussten. Heute sind es vor allem Büroangestellte, die über solche Beschwerden klagen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die geringe Bewegung, verbunden mit stundenlangem Sitzen, führt inzwischen schon bei Jugendlichen zu Verspannungen und Schmerzen.

Wenn langes Sitzen bereits zum beruflichen Alltag gehört, lassen sich Verspannungen und Beschwerden bereits durch die essays about the great gatsby. Das ideale Mittel gegen Rückenschmerzen selbst ist aber die abwechslungsreiche und vor allem regelmäßige Bewegung. Auch kleine Veränderungen an typischen Bewegungsabläufen im Alltag können den Rücken entlasten. Hier ein paar Tipps:

- Beim Aufheben von Dingen nach Möglichkeit immer in die Knie gehen.
- Aufrecht und nicht zu lang in derselben Position sitzen. Zwischendurch aufstehen und ein paar Schritte gehen.
- Auf einer harten und festen Matratze schlafen.
- Langes Stehen vermeiden.

Image

Ergonomische Haltung auf dem Fahrrad


Darüber hinaus sollte 500 word essay on customer service geachtet werden. Ergonomie bedeutet im Prinzip nicht mehr als eine korrekte Anpassung des Fahrrads an den Körper. Die Anpassung sollte dabei nicht nur anhand der Körpermaße vollzogen werden. Auch sollte das individuelle Leistungsvermögen bei der Einstellung des Rads beachtet werden. So gibt es für verschiedene Fahrstile verschiedene Fahrradmodelle. Hier die wichtigsten auf einen Blick:

Mäßiges Tempo:

Ein Hollandrad ist hier die geeignete Wahl. Die Belastung für Arme und Hände ist aufgrund der aufrechten Körperhaltung sehr gering. Der Nachteil besteht darin, dass das gesamte Körpergewicht auf dem Gesäß lastet.

Kurze Strecken:

Für kurze Wege in der Stadt empfiehlt sich ein Cityrad. Auf diesem Modell wird die Kraft in den Beinen optimal auf die Pedalen gelenkt. Durch die Höhe des Lenkers kann es jedoch gegebenenfalls zu Schulterschmerzen kommen.

Längere Touren:
Wer meist längere Fahrten unternimmt, sollte auf ein Trekkingrad zurückgreifen. Bei diesem Modell werden Wirbelsäule und Gesäß entlastet, die Hände müssen jedoch den Körper stützen.

Sportliches Radfahren:

Für sportliche Fahrten eignen sich - natürlich - Sport- und Rennräder. Diese zeichnen sich durch die optimale Kraftübertragung des Körpers auf das Rad aus. Eine gewisse Körperspannung und gut trainierte Muskulatur sind hierfür Grundvoraussetzung.

Der Sattel kann ganz einfach an die Körpergröße angepasst werden, damit er ergonomisch ideal eingestellt ist. Dazu muss das Bein gestreckt sein, wenn der Fahrer mit der Ferse auf der tiefsten Stellung der Pedale steht. Achtung: Diese Methode ist nur für die Einstellung gedacht, im normalen Fahrbetrieb steht der Fußballen auf der Pedalachse!

Sobald der Sattel fertig eingestellt ist, sollte auch der Lenker so angepasst werden, dass der Körper aus der seitlichen Betrachtung eine Art Dreieck formt. Besonders wichtig ist eine gerade Haltung des Rückens und der Arme, da sonst bestimmte Körperregionen zu stark beansprucht werden. Ergonomische Gesichtspunkte sollten vor allem von Vielfahrern beachtet werden, da gerade sie, ähnlich wie die bereits erwähnten Büroangestellten, sehr viel Zeit in dieser Haltung verbringen. Ist die Körperhaltung über einen längeren Zeitraum belastend, leiden Rücken und andere Körperteile, was letztendlich zu Schmerzen führt.

Fazit

Radfahren ist bei Rückenproblemen durchaus sinnvoll - wenn das Fahrrad dem Fahrer gerecht wird. Besser noch: Radfahren stärkt kleine Muskelpartien im Bereich der Wirbelsäule und stabilisiert den Rücken langfristig. Grundsätzlich gilt: Wer längere Zeit sitzt, egal ob auf dem Fahrrad oder im Job, sollte auf eine ergonomisch korrekte Haltung auf geeigneten Sitzmöglichkeiten Acht geben, um Rückenschmerzen zu vermeiden.
 
read more   weiter >

Anzeige
Advertisement
Advertisement
Advertisement

Facebook


blank

Advertisement