15. Juli 2017 - 5 Uhr: Antreten zur Extremdistanz
Freitag, 16. Juni 2017
20. Salzkammergut Trophy

Image20 Jahre schon erfreut sich die Salzkammergut Trophy steigender Beliebtheit. 1998 waren etwas mehr als 200 Teilnehmer auf drei Distanzen angemeldet. Exakt 20 hartgesottene Teilnehmer nahmen die Extremstrecke in Angriff, nur die Hälfte erreichte das Ziel. Wie damals heißt es auch am 15. Juli 2017 schon um 5 Uhr morgens „Antreten zur Extremdistanz“! Unglaubliche 210,2 Kilometer und 7.119 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern am härtesten Bike-Marathon Europas, zu dem mehr als 900 Adrenalinjunkies aus über 40 Ländern erwartet werden.


Zur Jubiläums-Trophy haben sich mit Gerhard Katzmayer, Gerrit Glomser, Stefan Danowski, Juarez Tinker, Thomas Hödlmoser, Willi Vorderderfler und Stefan Kogler die Sieger der Jahre 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2004, 2005 und 2006 angekündigt. Alle sieben Oldstars und auch Anita Krenn (Siegerin 2003) sowie Anita Waiß (Siegerin 2005 und 2007) nehmen noch einmal die Extremstrecke in Angriff und machen sich nicht nur Hoffnung auf eine Top-Platzierung in ihrer Altersklasse.

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Du hast in den letzten Jahren die B-Strecke über 120 Kilometer in einer Zeit von unter 9 Stunden geschafft? Nimm die Herausforderung an und starte heuer auf der Extremstrecke! Die steigende Zahl der Finisher zeigt, dass es möglich ist! In den Anfangsjahren der Trophy lag die Ausfallquote noch zwischen 50 und 60 %. Im letzten Jahr kamen schon 73 % der gestarteten Teilnehmer in die Wertung.

Der RAAM erfahrene Gerhard Gulewicz ist auch dieses Jahr wieder als Pacemaker im Einsatz und hilft euch ins Ziel zu kommen. Gerhard plant das Rennen mit einer möglichst gleichmäßigen Belastung zu fahren und will unter Einhaltung sämtlicher Zeitlimits kurz nach 21 Uhr in Bad Goisern im Ziel eintreffen. Die vielen Fans entlang der Strecke spornen euch zu Höchstleistungen an. Dadurch sind die 210 Kilometer mit mehr als 7000 Höhenmetern leichter innerhalb von 16 Stunden möglich. Aber selbst wer bei den Kontrollpunkten bei Kilometer 152 oder 175 aufgeben muss, hat seine persönliche Leistungsgrenze deutlich nach oben verschoben und wertvolle neue Erfahrungen gewonnen.

http://www.trophy.at
 
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