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Zu kalt? Dann fahr doch zur Hölle
Sonntag, 22. Januar 2017
The Hell of Ashdown am Sonntag 19. Februar 2017

ImageÜberall Minusgrade, zum Teil zweistellig - alles friert. Doch es gibt Abhilfe denn die Einschreibung für die Hölle ist geöffnet. The Hell of Ashdown, der Titel der Veranstaltung klingt beunruhigend, besonders wenn man den Namen des Organisators "Bryan (Satan) Stout" erfährt. Da wird einem doch gleich warm um Herz…falls die Hölle nicht zufriert.


Vielleicht möchte der Veranstalter, der Catford Cycling Club, auch nur davon ablenken, dass der Wald von Ashdown in Wirklichkeit die Heimat des liebenswerten Winnie the Pooh ist. Doch heute in einem Monat. Am 19 Februar 2017, ist es mal wieder vorbei mit der Ruhe im Wald von "Winni the Poo". Der bekannteste Einwohner des Waldes von Ashdown, rund 20 Meilen südlich von London, lässt sich an diesem Tag nicht sehen. Dann übernehmen 1.500 Hobbyradsportler das Kommando und hoffen auf mildes Wetter.

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Bei The Hell of Ashdown, einer anspruchsvollen RTF durch eine der schönsten Gegenden Englands stehen 107 Kilometer auf dem Programm, eine hügelige Strecke, die so früh in der Saison schon einiges von den Teilnehmern abverlangt. Immerhin trägt die Steigung zur höchsten Stelle der Ashdowns den Namen "The Wall".

Ähnlich wie bei den großen Klassikern Amstel Gold Race, Flandern-Rundfahrt oder Lüttich-Bastogne-Lüttich,ist The Hell of the Ashdown eine RTF mit Zeitnahme. Die Startplätze sind begehrt, stehen doch lediglich 1.500 zur Verfügung.

Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite des Veranstalters .

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