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24 Stunden von Nortorf
Montag, 11. Juli 2016


Image24 Stunden Rad zu fahren können sich die wenigsten Otto-Normal-Radfahrer vorstellen, aber in Nortorf gibt es am 16. und 17. Juli 2016 eine Veranstaltung, zu der sich 200 Radsportler angemeldet haben – die „24 Stunden von Nortorf“. Es gibt nicht viele 24-Stunden-Veranstaltungen in Deutschland, aber diese hier ist besonders fein. In den letzten 6 Jahren hat sich die veranstaltende Rad+Sport+Gemeinschaft Mittelpunkt Nortorf einen hervorragenden Ruf erarbeitet und den Langstreckenradmarathon immer wieder verfeinert und verbessert. So kam es auch, dass die 200 Startplätze innerhalb von drei Wochen vergeben waren.

Doch damit sich die Teilnehmer voll auf`s Rad fahren konzentrieren können, haben die RSGer 52 Helfer auf die Beine gestellt, die in 455 Arbeitsstunden im Einsatz sind – und das für deutlich mehr als 24 Stunden. Bereits am Freitag um 14.00 Uhr beginnen die Vorbereitungen und dann geht es bis Sonntag um 14.00 Uhr durch. Die Teilnehmer sollen umfangreich verpflegt werden und dafür hat Küchenchef und stv. Vorsitzender Manfred Richter eine Armada von Helfern in der Küche, die die Warm- und Kaltspeisen zubereiten.

http://www.comptoir-des-thes.ch/

Die Ausgabe der Verpflegung koordiniert die Schatzmeisterin Andrea Schmidt. Es gibt „draußen“ ein Verpflegungszelt für die schnelle Mahlzeit und „drinnen“ ein *****-Sterne Exclusiv-Büffet, wo sich die Radfahrer auch gerne mal etwas Zeit nehmen. Vorsitzender Bernd Schmidt ist für den sportlichen Ablauf  und das gesamte Equipment zuständig. Das reicht von Auf- und Abbau über die Zeitnahme bis zum Streckenservice.

Am Samstag erfolgt der Start um 10.00 Uhr an der Gemeinschaftsschule Nortorf, die auch das Zentrum der Aktivitäten ist. Und dann geht es auf eine 28 km lange Runde über Gnutz, Aukrug, Heinkenborstel, Oldenhütten und Bargstedt zurück nach Nortorf. Von den Radsportlern, die aus ganz Deutschland kommen, soll diese Runde möglichst oft gefahren werden. Und da gibt es verschiedene Taktiken und Herangehensweisen; und natürlich auch verschiedene Trainingszustände.

Da gibt es einige die sich Zeit lassen und nachts auch gerne mal ein paar Stündchen schlafen und da gibt es die, die ihre Leistungsgrenze ertasten wollen und wirklich durchfahren. Der Knackpunkt ist die Nacht: Um 22.00 Uhr wird es dunkel und der Tag ist eigentlich vorbei – aber die 24 Stunden sind erst zur Hälfte rum. Im letzten Jahr fuhr der Sieger 26 Runden, was einer Gesamtleistung von 728 km in 24 Stunden entspricht! Helden werden nur geboren, wenn die Leistungsgrenze überschritten wird…

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Die Teilnehmer und die RSG Nortorf freuen sich auf viele Besucher und auch auf Sympathisanten an der Strecke – ein Applaus bewirkt Wunder. Und das Treiben an der Gemeinschaftsschule sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Am Sonntag um 10.00 Uhr drückt Zeitnehmer Christian Herzog auf den Knopf und das Ergebnis steht – mittels Transpondertechnik ein „Kinderspiel“. Und dann geht es auch gleich zur Siegerehrung in sechs Altersklassen.

Alles Wissenswerte zu den „24 Stunden von Nortorf“ ist auf der Homepage http://www.rsg-mittelpunkt.de zu finden.
 
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