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Vier ausverkaufte Häuser in drei Ländern.
Mittwoch, 16. März 2016
Internationales Festival des Fahrrad-Films zieht erfolgreiche Bilanz der 10. Spielsaison.

ImageDas Internationale Festival des Fahrradfilms zieht im Jubiläumsjahr eine Rekordbilanz. Alle Spielstätten des 10. ICFF waren restlos ausverkauft, mehr als 1.000 Zuschauer_innen sahen das aktuelle Programm des ICFF. Spielorte waren Kraków, Herne, Wiesbaden, am vergangenen Wochenende wurde das Programm zum letzten Mal in Groningen im Kino des Oude Rooms Katholieke Ziekenhuis gezeigt.


Darüber hinaus gab es verschiedene Gastspiele im Ruhrgebiet. „Wir sind sehr glücklich, dass wir unser Jubiläumsprogramm so erfolgreich in drei europäischen Ländern zeigen konnten, und freuen uns auf Kattowitz als neuen und fünften Standort des 11. Festivals“, so Gernot Mühge, Mitglied des ICFF-Vorstands.

Zweiter Platz im Deutschen Fahrradpreis


Ein zusätzliches Sahnehäubchen war der Gewinn des zweiten Platzes im Wettbewerb um den Deutschen Fahrradpreis Ende Februar. Das Festival setzte sich gemeinsam mit den Projekten „200 Tage Fahrradstadt“ aus  Mönchengladbach und dem Blog „Radfahren in Stuttgart“ gegen 50 weitere Bewerber durch. In seiner Laudatio würdigte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek das fahrradkulturelle Engagement der Festivalmacher, das weit über die Landesgrenzen hinaus wirke.

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Das Fahrrad als Spiegel der Gesellschaft


Die zehnte Spielzeit des Festivals hatte das Fahrrad als Spiegel der Gesellschaft zum Thema. Das Programm des ICFF enthielt 18 Kurzfilme, vom Autorenfilm bis hin zu Filmen aus der Fahrradszene. „Unsere Programmgestaltung folgt die Überzeugung, dass gesellschaftlicher Fortschritt gleichermaßen weder ohne Fahrräder noch ohne Kunst zu machen ist. Schneller geht es, wenn man beides – Filmkunst und Fahrradkultur – zusammen bringt“, so Mühge.

Das Europäische Büro für Filmkunst und Fahrradkultur, Bochum, organisiert das Festival gemeinsam mit der Fundacja Miasta dla Ludzi, Częstochowa und dem Oude Rooms Katholieke Ziekenhuis in Groningen. Das Festival wurde im Jahr 2006 in Bochum gegründet und vergibt mit der Goldenen Kurbel den ältesten Filmpreis für Fahrradfilme weltweit. Der Auftakt zum 11. Festival erfolgt am 17. September im polnischen Krakau.

Das Festival dankt dem Deutschen Generalkonsulat in Krakau für die Schirmherrschaft und dem Goethe Institut Krakau sowie der Stadt Herne für die Unterstützung.

Weitere  Informationen zum Festival gibt es im Internet unter http://essaytop.technology/ Foto: Cyclingfilms.de
 
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