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Vom Weltklassefahrer bis zum Erstklässler
Donnerstag, 11. Februar 2016
Jeder kann bei Eschborn-Frankfurt mitmachen
 
ImageFRANKFURT, Februar 2016 - Eschborn-Frankfurt ist dafür bekannt, dass die vielen Zuschauer nicht nur das Eliterennen mit einer Reihe von Weltklassefahrern verfolgen können, sondern auch mehr als ein Dutzend anderer Rennen. 2014 installierte Bernd Moos-Achenbach zusammen mit dem Reitstallbesitzer Georg Diehl das 1. Frankfurter Inklusionsrennen, bei dem 24 Mädchen und Jungen der Panoramaschule und der Paul-Hindemith-Schule auf dem Kurs in der Frankfurter Innenstadt eine Runde drehten.


Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld hatte die Schülerinnen und Schüler der Panoramaschule, einer Bildungsstätte für Menschen mit geistiger Behinderung, auf die Strecke geschickt. Betreut wurden sie von ihren Kameradinnen und Kameraden aus der Paul-Hindemith-Schule, einer integrierten Gesamtschule, sowie einigen Lehrkräften. „Neben der Förderung von sozialen Kompetenzen steht die Förderung der Gesundheit durch Radsport im Vordergrund. Zu den bedeutendsten Aufgaben des Schulsports steht die Entwicklung eines die Schulzeit überdauernden Interesses am lebenslangen Sporttreiben“, erklärt Schulleiter Michael Stenzel das Engagement. Diesmal kommt übrigens ein zweiter Teilnehmerkreis aus der Sophie-Scholl-Schule in Bad Nauheim dazu.
 
Auf das traditionsreiche Profirennen, das zum 55. Mal ausgetragen wird, und auf Initiativen wie dem Inklusionsrennen geht das gute Renommee des Radklassikers zurück. Jeder, der ein Fahrrad besitzt, hat die Chance, bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt mitzumachen und am 1. Mai eine schöne Ausfahrt zwischen Eschborn, Frankfurt und dem Taunus zu erleben. „Unser Radsporttag ist mit anderen Top-Wettbewerben nicht zu vergleichen. Wir bieten weitaus mehr als ein Profirennen an. 17 Wettbewerbe an einem Tag, bei dem Kinder genauso mitmachen können wie der siebzig Jahre alte Rentner, das ist weltweit einmalig“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach.

„Wir tun etwas für den Spitzen- und Breitensport und fördern auch die Jugend.“ Kinder und Jugendliche können ganz einfach auf die Renndistanz gehen. Wenn sie ein verkehrssicheres Fahrrad und einen Helm mitbringen, starten sie für fünf Euro in ihrer Altersklasse und drehen auf dem Rundkurs um die Alte Oper unter Wettbewerbsbedingungen und dem Jubel der Zuschauer ein paar Runden.
 
In diesem Jahr absolvieren die Profis wieder viermal die Schleife durch den Taunus, um sich über den kurzen, aber knackigen Mammolshainer Stich mit seiner Steigung von 23 Prozent zu quälen. „Wir haben diese Streckenführung ausprobiert. Sie hat sich bewährt und wird weitergeführt, denn dort warten mehr als zehntausend Fans auf die Weltklassefahrer, um sie wie bei der Tour de France anzufeuern“, berichtet Bernd Moos-Achenbach. „Die Bilder mit der Frankfurter Skyline im Hintergrund sind überwältigend.“ Der Beste des Eliterennens erhält wieder den attraktiven Siegerpreis der Deutschen Börse mit Bulle und Bär ganz in Gold gehalten. Neu beim Profirennen ist die Green Zone vor und nach der Verpflegungsstation in Schwalbach, wo die Elitefahrer ihre leeren Trinkflaschen oder sonstigen Müll entsorgen können.
 
In Bad Homburg geht es durch die Einkaufsmeile zum Kurhaus mit Streckenfest und Sprintwertung. Die Gemeinden, die Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt intensiv unterstützen und zum „Team Taunus“ gehören, sind neben Bad Homburg noch Sulzbach, Eppstein, Oberursel und Schwalbach. Frankfurt und Eschborn sind wie seit Jahren Titelsponsoren. Mit dabei sind auch wieder Škoda Auto Deutschland, Tissot, Lotto Hessen, Brügelmann, Harzer Grauhof, die Süwag AG und Red Bull. Neu hinzugekommen ist die St.Galler Kantonalbank. Die Rennzeitung erscheint in der Frankfurter Neuen
Presse, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Frankfurter Rundschau und Mix am Mittwoch. Aller Voraussicht nach wird der Hessische Rundfunk das Eliterennen live übertragen – aber die Verhandlungen laufen noch.
 
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Ansonsten bleibt bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt vieles wie bekannt, was den Aktiven und Zuschauern entgegenkommt: Es gibt zwei Radrennzentren an der Frankfurter Alten Oper und bei Mömax/Mann Mobilia XXXL/Poco in Eschborn mit unterhaltsamen Expos und Live-Musik, sieben Kinder- und Jugendrennen auf dem Frankfurter Innenstadt-Rundkurs, die Škoda Velotour-Fahrer haben vier Distanzen (115, 104, 70 und 42 km) mit Start und Ziel in Eschborn, wo auch die Tandemfahrer, Handbiker, Tretrollerfahrer und Teilnehmer mit Sonderfahrrädern beheimatet sind. Die Jedermann-Strecke über 115 Kilometer (Velotour Extreme) ist neu und führt über den legendären Mammolshainer Stich mit einer Steigung von 23 Prozent. Wer den Feldberg am schnellsten hochfährt, wird zum Tissot-Bergkönig bzw. zur -Bergkönigin ausgerufen und bekommt als Anerkennung für diese Leistung eine hochwertige Uhr überreicht.
 
Über 42 Kilometer nutzen die Aktiven der Rhein-Main Skate-Challenge die Strecke der Radfahrer von Eschborn aus, die zum vierten Mal angebotene Marathon-Halbdistanz (21 km) erstreckt sich vom Reuterweg in Frankfurt zum Ziel nach Eschborn. Radelite und U23 starten in Eschborn und haben ihr Ziel in Frankfurt. Das Fahrerfeld der Elite entwickelt sich positiv. Top-Teams mit Dutzenden von Weltklassefahrern werden in Eschborn am Start stehen und in der Nähe des Frankfurter Opernplatzes ins Ziel kommen.
 
Zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften unterhalten die Terrible Noises von Batschkapp-Inhaber Ralf Scheffler aus Frankfurt die Fans im Eschborner Radrennzentrum. Sie spielen original Rock’n’Roll der fünfziger bis siebziger Jahre. Für die Kinder gibt es eine riesengroße Piratenhüpfburg, an den Ständen informieren Radmaterial-Experten über ihre Ware und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer und Begleiter der Aktiven. Auch auf dem Rathausvorplatz von Eschborn, der direkt an der Rennstrecke liegt, gibt es Musik. Dort spielt die MSS Big Band mit bekannten und schwungvollen Melodien auf. Zum Lachen gebracht werden die Gäste in den Pausen mit foolpool, einem walking act zwischen Kunstinstallation und Performance. Den Verlauf des Profirennens verfolgen die Fans dort sowie im Camp-Phönix-Park über eine Großleinwand.
 
Begeistert von den ersten Auftritten engagiert sich Bad Homburg weiter beim Radklassiker. Die Strecke führt vom Kurpark durch die Einkaufsmeile vorbei am Kurhaus mit der Sprintwertung. Die Bad Homburger Radfans können die Durchfahrten von Elite, U23, Junioren und der Škoda Velotour 115 und 104 direkt erleben.
 
Auf dem Frankfurter Opernplatz spielt von 12 Uhr an die Urban Club Band, die „Haus-Band“ des Clubs Gibson. Kultstatus erlangte die Band durch ihr über zehnjähriges Engagement jeden Donnerstag im international bekannten King Kamehameha Club als King Kamehameha Club Band. Seit 2013 zieht sie als Urban Club Band in unveränderter Besetzung das Publikum in ihren Bann. Mit begeisternden Bühnen-Performances ist die Urban Club Band nicht nur im Gibson Club, sondern auch bei namhaften Kunden auf Company Events, Roadshows und Galas zu Hause. Als eine der besten Coverbands Deutschlands zählt die Urban Club Band somit zu den meistgebuchten Formationen der Club- und Eventszene.

Weitere Informationen zum Radklassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt und zur Anmeldung gibt es im Internet unter aggressive drivers essay .
 
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