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Velothon Berlin – schon 4.000 Anmeldungen
Mittwoch, 6. Januar 2016


ImageKnapp vier Wochen nach Anmeldestart sind 4.000 Startplätze für das Velothon Berlin Jedermannrennen 2016 vergeben. Damit gilt jetzt die zweite Preisstufe. In dieser kosten die nächsten 4.000 Startplätze jeweils 62,- Euro (60km) bzw. 58,- Euro (120km). Bis zu 15.000 Teilnehmer werden zur neunten Auflage des Radrennens durch die Hauptstadt am 19. Juni erwartet.

Zwei attraktive Strecken – 60km und 120km – stehen beim Velothon zur Auswahl. Beide Kurse beinhalten eine attraktive Stadtrunde (60km / 120km), vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie die Zieleinfahrt auf der Straße des 17. Juni. Die 120 Kilometerrunde schließt zudem eine Passage durch das südliche Umland Berlins ein. Beide Kurse sind für die Dauer des Rennens vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Der Velothon Berlin richtet sich auch 2016 an klassische Radsportlerinnen und Radsportler. Neuerdings können zudem Einsteigerinnen und Einsteiger sowie E-Bike- und Pedelec-Fahrerinnen und -Fahrer von einem erweiterten Veranstaltungsangebot profitieren. An diese richtet sich der Velothon Berlin Ride über 60 Kilometer ohne Zeitnahme.

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„Gerade für Berlin als Sportmetropole und soziokulturellen Pulsgeber erachten wir es für wichtig, radsportliche Bedürfnisse auch außerhalb unserer klassischen Klientel zu erkennen und diesen mit entsprechendem Angebot, wie eben dem Velothon Ride, gerecht zu werden. Das Fahrrad ist das zeitgemäße Instrument, um Sport und Mobilität mit Spaß zu verbinden und dies zudem in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext stellen.“ erklärt Velothon Berlin-Projektleiter Henrik Heinz.

Einen großen Unterschied zu den Vorjahren gibt es beim Lizenzrennen. Das Profirennen macht ein Jahr Pause, da die U23-Fahrer die Deutsche Meisterschaft austragen. Die Profis von morgen bekommen so den richtigen Rahmen für ihre Meisterschaft.  Einige Fahrer im Ergebnis werden wir in den folgenden Jahren bestimmt in Profiteams sehen, so wie den aktuellen Meister Nils Politt, der in den beiden nächsten Jahren das Trikot des russichen Teams Katusha tragen wird.

Lust auf das große Hauptstadtfest bekommen?  Alle  Informationen gibt es unter ap english research paper outline

Foto: Hochzwei     
 
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