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Rennradfieber – warum Glück erfahrbar ist
Samstag, 2. Januar 2016
Film über Hobbyradsportler als Crowdfunding-Projekt

introduction for lab report Radsport – ein Hobby mit unglaublich vielen Möglichkeiten. Ob als Ausgleich zum Beruf, als Möglichkeit neue Regionen besser kennenzulernen, für gemeinschaftliche Erlebnisse mit Gleichgesinnten oder auch mit sportlichen Ambitionen und vieles mehr. Radsport bietet für jeden etwas. Oliver Kratz hat fünf Jedermänner zwischen April 2014 und Oktober 2015 mit der Kamera begleitet um die Faszination Radsport einem breitem Publikum näherzubringen. Der Film ist für aktive Fahrer, Einsteiger sowie für Interessierte gedacht.

- Was sind das für Menschen, die im Jahr mehrere tausend Kilometer auf ihrem Rennrad zurücklegen?
- Was ist das Faszinierende an diesem schnellen Fortbewegungsmittel?
- Wie hat der Sport die Menschen verändert?
- Warum geht ein Leben nicht mehr ohne?

In fünf Geschichten, von fünf „Jedermännern“ findet der Film http://www.cosmeticoseperfumes.com.br/ humorvolle und spannende Antworten auf diese Fragen.
http://georgiaolivegrowers.com/internet-piracy-essay/

Der Film will zum Rennradfahren anregen und begeistern und damit ein Beitrag zu einer gesunden Lebensform leisten. Wir werden das Lebensgefühl der Jedermänner/-frauen kennen lernen und einen Einblick in ihren Alltag bekommen. Als Drehorte dienten neben der Mecklenburger Seenplatte (MSR), Bayern, Bremen, Rügen (Rügen Challenge) auch die Provence (Mt. Ventoux), Toskana (L`Eroica), Alpen (Ötztal Marathon), Mallorca.

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Zum Betrachten des Filmtrailers auf eines der Bilder klicken - Fotograf Tom Sawyer

Crowdfunding

Die Finanzierung des Films ist in diesem Bereich etwas schwieriger, da es keinen konkreten Sponsoren gibt. Zahlenmäßig sind die Jedermänner- und frauen am stärksten in diesem Sport vertreten. Das birgt viel Unterstützer-Potential.

Darum bittet Oliver Kratz um Mithilfe bei der Finanzierung und begründet das auch:

„a) Da ich als Filmemacher gerne unabhängig bleiben möchte und das Potential im crowdfunding sehe, ist es mein Wunsch, den Hauptteil des Filmes auf diese Art zu finanzieren.

b) Ich arbeite sowohl beim Drehen als auch in der Nachbearbeitung, technisch sehr hochwertig und aufwendig. Es fielen einige Reisen an, wie z. B. nach Frankreich, Italien, Österreich, Spanien und innerhalb Deutschlands.

c) Meine freien Mitarbeiter arbeiten auf Rückstellung und deren Beitrag zu meinem Projekt möchte ich entlohnen können.

Ich möchte einen schönen Film über das Rennradfahren auf den Markt bringen und dieses Lebensgefühl in die Welt transportieren.
Dieses Vorhaben ist mit Kosten verbunden.

Das Geld dient zur Deckung meiner Auslagen für die Dreharbeiten und den aufwendigen Schnitt der 90 Minuten zu ermöglichen. Des weiteren werde ich mit dem Geld eine Internet Seite für den Film gestalten lassen und meine freien Mitarbeiter für die aufwendigen Szenen aus dem Film entlohnen.

Nach erflogreicher Finanzierung, gehen zu 50% des Überschusses an das "world bicycle relief " Projekt für Afrika."


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http://rennradfieber-film.de/


Rennradfieber auf Facebook


Alle Fotos in dieser News hat Tom Sawyer im Rahmen der Filmaufnahmen geschossen, der als Teamfotograf des Radmitte Strassenteams aus Magdeburg auch viele Jedermänner bei zahlreichen Rennen in der Saison fotografiert.

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