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Spannung bis zum Schluss
Dienstag, 22. September 2015
„Rothaus RiderMan“ und „Sparkassen Münsterland Giro“ läuten Saisonfinale im German Cycling Cup ein

ImageNorderstedt, September 2015. Das Merkur Cycling Team bestreitet an den kommenden zwei Wochenenden nach einer erneuten längeren Wettkampfpause die beiden letzten Wertungsrennen in der Jedermannrennserie German Cycling Cup. Durch die beiden Absagen in Frankfurt und auf dem Nürburgring können in diesem Jahr bei nur insgesamt neun Rennen Wertungspunkte gesammelt werden, das schlechteste Ergebnis wird als zweites Streichergebnis abgezogen. Da noch Rennen mit hoher Punktevergabe anstehen, bleibt bis zum
3. Oktober alles offen.


Bei den Männern wird der momentan Führende Paul Sicking vom Team Leeze – gebioMized alles geben, um den Fahrern vom Team Bürster – Dümo Cycling die Titelverteidigung in der Gesamteinzelwertung streitig zu machen. Er führt die Rangliste an, hat sich aber gegen gleich drei Verfolger durchzusetzen.

Daniel Knyss möchte dem Merkur Cycling Team den ersten Einzeltitel bescheren und liegt mit 2.277 Punkten nur 18 Punkte hinter Spitzenreiter Paul Sicking. Ebenfalls gute Chancen hat Titelverteidiger Marek Bosniatzki vom Team Bürstner – Dümo Cycling mit 2.264 Punkten auf dem dritten Platz. Nicht zu vernachlässigen ist Christopher Heider vom Team Strassacker, der nur zwei Punkte hinter Bosniatzki auf dem vierten Platz liegt.  

In der Teamwertung fällt die Entscheidung in diesem Jahr wohl wiederum zwischen den alten Rivalen der vergangenen Jahre. Das Merkur Cycling Team führt aktuell mit 2.465 Punkten vor Team Strassacker (2.435 Punkte). Nur einen Punkt dahinter lauert noch das Team Bürstner – Dümo Cycling auf die Chance zum Titelgewinn. Es bleibt also spannend bis zum Schluss.

Wir stellen die anstehenden Aufgaben für das Merkur Cycling Team im Folgenden kurz vor:
 
1. Rothaus RiderMan - Bad Dürrheim - 25.-27. September 2015 - 16km (EZF, Freitag), 109,3km (Samstag) und 95,1km (Sonntag)
Der Rothaus RiderMan wird in diesem Jahr zum 16. Mal ausgetragen und ist das einzige Mehretappenrennen im German Cycling Cup. 16 Nationen haben zur dieser Auflage gemeldet und insgesamt über 600 Teilnehmer werden an drei Tagen bei der Gesamtwertung ein Wörtchen mitreden wollen. Der RiderMan findet traditionell am letzten Septemberwochenende im Südschwarzwald statt und es ist durchaus möglich, dass am Sonntag bereits eine Vorentscheidung im Kampf um die Siegesehren im GCC fallen wird.

Am Freitag gehen die Sportler um Daniel Knyss und Friedrich Schweizer ab 14 Uhr im 15-Sekunden-Takt auf die 16 welligen Kilometer des Einzelzeitfahrens. Dort haben die Athleten die Möglichkeit, sich einmal wie ein Profi zu fühlen.    

Die zweite Etappe durch den Hochschwarzwald am Samstag hat es dagegen in sich. 1.600 Höhenmeter verteilt auf 109,3 Kilometer verlangen den Teilnehmern alles ab. Schlüsselstellen werden hierbei die Wutachschlucht samt Schattenmühle sowie der schwere Anstieg nach Göschweiler sein. Neu dabei ist der Anstieg nach Friedenweiler. Die Königsetappe führt erstmals auch ins Brigachtal.

Der RiderMan findet am Sonntag seinen Abschluss über 95,1km und 1.270 Höhenmeter, wobei nach mehrjähriger Pause Öfingen wieder in die Streckenplanung integriert wurde. Die finale Bergwertung wird am Schlussanstieg in Oberbaldingen ausgefahren. Danach erwartet das Fahrerfeld die berüchtigte „Öfinger Mauer“.

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2. Sparkassen Münsterland Giro - Münster - 3. Oktober 2015
- 140km
Bekannt für seine Liebe zum Fahrrad empfängt die Stadt Münster auch in diesem Jahr wieder die Profis und Jedermänner, um auf dem Münsteraner Schlossplatz den Sieg unter sich auszumachen. Mehr als  5.000 Teilnehmer aus zehn Nationen haben sich für die drei Strecken des Jedermannklassikers angemeldet. Das Merkur Cycling Team und seine Kontrahenten werden am Tag der Deutschen Einheit die 140km-Runde unter die Räder nehmen. Die Strecke, die in diesem Jahr mehrheitlich durch den Kreis Steinfurt führt, ist mit 1.024 Höhenmetern gespickt durchaus anspruchsvoll und es ist nicht unbedingt gesagt, dass es in der Münsteraner Innenstadt zu einem Massensprint kommen muss. Der Vorjahressieger Christian Dengler und das Merkur Cycling Team werden alles daran setzen, den Erfolg aus 2014 zu wiederholen.

Weitere Informationen unter read here
 
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