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Merkur Cycling Team
Donnerstag, 23. Juli 2015
In der „Grünen Hölle“ wartet die nächste Herausforderung

ImageDrei Rennen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden beenden die Sommerpause  +++ Sieg beim „24h-Rennen Kelheim“ gibt zusätzliche Motivation +++ Norderstedter Equipe will Führung in der Teamwertung des German Cycling Cup ausbauen


Norderstedt - Das Ende der sechswöchigen Sommerpause der Jedermannrennserie German Cycling Cup (GCC) läutet am kommenden Samstag das Rennen „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring in der Eifel ein. Sechs von elf Wertungsrennen der Saison sind bereits absolviert und die starke Truppe des Hauptsponsors Markus Adam und der Merkur Druck GmbH kann mit zwei Siegen in Leipzig und Köln bereits auf eine erfolgreiche erste Saisonhälfte zurückblicken.  


„Mit der Führung in der Teamwertung und den Siegen in Leipzig und Köln können wir sehr zufrieden sein. Unser Team hat sich auch außerhalb des GCC in herausragender Form gezeigt und Stefan Räth konnte souverän seinen Vorjahressieg beim Berliner Velothon wiederholen. Unsere Fahrer sind aussichtsreich platziert und wir werden in den kommenden Rennen weiter angreifen, um das gelbe Trikot ins Team zurückzuholen“, so Markus Adam am vergangenen Sonntag.


Es gab an diesem Tag viel Grund zur Freude. Fünf der elf Renner hatten die Gelegenheit der Pause im GCC genutzt und sich die Titelverteidigung beim traditionellen 24h-Rennen in Kelheim auf die Fahnen geschrieben.
Till Baltes, Christian Dengler, Daniel Knyss, Alexander Loos und Friedrich Schweizer konnten das 24h-Rennen auf der Straße auch 2015 für sich entscheiden. Dieser Erfolg sollte als große Motivation mit in die nächsten Rennen genommen werden.
Wir stellen die anstehenden Aufgaben für das Merkur Cycling Team im Folgenden kurz vor.


1. Rad am Ring - Nürburgring/ Nürburg (Eifel) - 25. Juli 2015 - 150km
Vom 24. bis 26. Juli 2015 erwartet mehrere Tausend angemeldete Sportler ein besonderes Event auf der Traditionsrennstrecke Nürburgring. Einer der Höhepunkte des Wochenendes ist das Jedermannradrennen über 150km. Sechs anspruchsvolle Runden mit jeweils 560 Höhenmetern durch die „Grüne Hölle“ über die Nordschleife werden in Angriff genommen. In jeder Runde stellt sich dabei die 17 prozentige Steigung vom Karussel hinauf zur Hohen Acht in den Weg bevor am Ende auf dem Grand Prix-Kurs der Sieger gekürt wird.
3000 Höhenmeter, zahlreiche Kurven und windanfällige Passagen erwarten die Fahrer auf dem technisch anspruchsvollen Grand-Prix-Kurs, auf welchem Christian Dengler bereits 2012 dominieren konnte.


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2. SparkassenGiro - Bochum - 2. August 2015 - 80km
Nur etwas mehr als eine Woche später wartet in Bochum der SparkassenGiro auf das Fahrerfeld des German Cycling Cup. Die Veranstaltung findet regelmäßig am zweiten Wochenende nach Beendigung der Tour de France statt. Dabei wird ein Parcours aus der Bochumer Innenstadt heraus in Richtung Süden in den Ortsteil Stiepel befahren. Die kurvenreiche Runde ist 25km lang und nach 80 Kilometern Renndistanz wird der Sieger auf dem Südring gekürt. Man darf gespannt sein, ob Friedrich Schweizer nach 2014 erneut erfolgreich sein kann.
Die zuschauerfreundliche Strecke vermittelt Klassiker-Atmosphäre und lässt durch die schnelle Abfahrt zum Ziel hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten zu. Darüberhinaus finden neben dem Profiradrennen zahlreiche weitere Rennen statt, die das Wochenende in Bochum auch für Zuschauer attraktiv machen sollten.


3. ŠKODA Velorace - Dresden - 9. August 2015 - 105km

Am dritten aufeinanderfolgenen Rennwochenende fällt am 9. August der Startschuss zur dritten Auflage des ŠKODA Velorace in Dresden. Der attraktive, schnelle und anspruchsvolle Stadtkurs in der der sächsischen Landeshauptstadt führt über die spektakulär gelegene Waldschlösschenbrücke, vorbei an den drei Elbschlössern über 105km zurück in die Innenstadt bevor am Italienischen Dörfchen im Schatten von Zwinger, Semperoper und Dresdner Schloß der Sieg wohl wie auch in den vergangenen Jahren im Sprint ausgefahren wird.
2014 war Daniel Knyss erfolgreich und hofft auf eine Wiederholung dieses Triumphes in diesem Sommer.
Mit fünf Fahrern unter den Top10 liegt das Merkur Cycling Team aussichtsreich im Kampf um den Titel im German Cycling Cup. Hinter dem momentan Gesamtführenden Marek Bosniatzki (1.674/ Team Bürstner - Dümo Cycling) folgen Stefan Räth (1.642) auf Platz vier, Ronny Freiesleben (1.616) an sechs, Christian Dengler (1.604) auf Platz sieben, Daniel Knyss (1.592) auf Rang acht und mit Platz neun vervollständigt Friedrich Schweizer (1.585) die Plätze unter den Favoriten.

Weitere Informationen unter http://essaytop.technology/
Fotos - Markus Stera Challenge-Magazin.com
 
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