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Köhler und Müller wiederholten Vorjahressiege
Montag, 6. April 2015
60. Sachsenringradrennen

ImageDer Osterhase hatte es beim 60. Sachsenringradrennen am besten von allen. Sein Kostüm wärmte ihn bei 0 Grad in der Startaufstellung der Jedermannrennen. Die Rennen waren dann alles andere als kühl. Spannende Rennen mit der erfolgreichen Titelverteidigung auf beiden Distanzen über 17,5 und 52 Kilometer.

3,65 Kilometer, so lange ist eine Runde auf dem Sachsenring. Nicht ganz flach, dadurch geht die Strecke so früh im Jahr schon ordentlich in die Beine. Man sollte also schon einige Kilometer in den Beinen haben, wenn man auf der Traditionsrennstrecke erfolgreich sein will.  Die Jedermannrennen eröffneten den Renntag und das bedeutete zusätzlich die tiefsten Temperaturen aller Rennklassen. Eines stand schon vor dem Start fest – es würde keine Regenschlacht werden, denn bei 0 Grad könnte es nur schneien.

Die Aktiven hatten Glück und so war der kalte Wind neben Strecke und Mitstreiter die einzige Schwierigkeit. Wer allerdings dachte die Fahrerfelder blieben lange zusammen um sich so etwas zu schützen, erkannte schnell das er sich hier getäuscht hatte. Schon auf der Kurzstrecke über 17,5 Kilometer machte eine Spitzengruppe von vier Fahrern den Sieg unter sich aus. Erneut hatte Lokalmatador Robert Köhler vom neuen  ILB-Graakjaer Cycling Team, der nach 2011, 2013 und 2014 bereits zum vierten Mal auf dem Sachsenring triumphierte am Ende die schnellsten Beine. Dahinter belegten Stefan Wächtler (Limbach-Oberfrohna) und Christian Rose, ebenfalls ILB-Graakjaer Cycling Team die weiteren Plätze auf dem Podium. Erste Frau im Ziel war Katja Berthold aus Nürnberg.

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Auf der längeren Distanz  52 Kilometer war dann mehr Raum für taktische Überlegungen. Auf keinen Fall ein Sprintfinale gegen Marek Bosniatzki vom Team Bürstner Dümo Cycling. Dann schon eher auf eine Attace von Ausreißerkönig und Titelverteidiger Christian Müller (ebenfalls Team Bürstner Dümo Cycling) oder/und Zoltan Senczyszyn vom RK Endspurt 09 Cottbus, dem Sieger aus 2013 hoffen. Einfach mitfahren und im Sprint dann vorbeifahren. So weit die Theore…

Denn im Finale sprengte Müller die Spitzengruppe und siegte mit einem Vorsprung von 30 Sekunden vor Senczyszyn. Gut eine Minute hinter dem Sieger folgte Robert Walther vom Team radfabrik.eu auf dem dritten Platz.

Alle Plätze, alle Abstände

http://www.internationales-sachsenringradrennen.de/
 
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