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Der Buchtipp: Post aus Alpe d?Huez
Freitag, 1. Juni 2007
Post aus Alpe d?HuezRadsportbücher gibt es zuhauf. Biographien, Autobiographien, Geschichten und und und... Allerdings nur ein Teil dieser Bücher scheint wirklich lesenswert. Eines davon ist ohne Zweifel „Post aus Alpe d’Huez“.

Der frühere niederländische Radprofi Peter Winnen schreibt in Briefen an einen fiktiven Freund seine Erfahrungen aus dem Leben und ganz besonders aus dem Radsport. Es beginnt als Amateur und endet mit dem letzten Rennen, einer Etappe bei der Spanienrundfahrt.

Peter Winnen lässt in seinen Briefen nichts aus. Er schildert eindrucksvoll seine Erfahrungen im Profizirkus, mit allem, was dazu gehört. Und das ganz ungeniert und unzensiert. Der Niederländer gehörte zu seiner aktiven Zeit zu den besten Kletterern im Peloton. Er gewann in Alpe d’Huez und machte diesen Berg in den französischen Alpen mit zum Berg der Niederländer. Auf den 302 Seiten wird ganz besonders das Hinter- und Tiefgründige im Profiradsport aufgezeigt. Emotionen, Erfahrungen, Niederlagen – Peter Winnen bringt seine eigene Radsportkarriere offen und glaubhaft rüber. Und macht deutlich, dass Rennen fahren doch nicht alles ist im Leben.

„Post aus Alpe d’Huez“ ist erschienen im Covadonga-Verlag. Das Buch in Briefen ist nicht nur eine Geschichte in einem ganz eigenen Format, es ist vor allem sehr lesenwert.

Hier können Sie unseren Buchtipp bestellen.

 
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