Home arrow read here arrow Die Škoda Velotour: für alle das Richtige
Die Škoda Velotour: für alle das Richtige
Donnerstag, 29. Januar 2015
Familien haben Spaß, ehrgeizige Radsportler gehen an ihre Grenzen

ImageRadel mal steil – dies dürfte bei der Škoda Velotour am 1. Mai im Rahmen des Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt die größte Herausforderung beschreiben. Den letzten Kick können sich die Fahrerinnen und Fahrer holen. Was bisher den Profis vorbehalten war, dürfen nun auch die Cracks unter den mehr als 4500 Hobbyfahrern - sie bekommen freie Fahrt über den legendären Mammolshainer Stich, einer Steigung von 23 Prozent über eine Länge von 200 Metern.

„Wir führen damit bei der Škoda Velotour eine vierte Strecke ein. Starten darf dort, wer nachweislich die rund 115 Kilometer mit einer Durchschnittszeit von 33 Stundenkilometern packt“, erläutert Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. Es konnten bis heute schon 450 Anmeldungen notiert werden. Es wird damit gerechnet, dass die allseits bekannten Nachrichtensprecher Thorsten Schröder (ARD, Tagesschau) und Marc Bator (Sat 1) diese reizvolle Aufgabe angehen. Insgesamt haben sich zur Škoda Velotour schon 2000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen angemeldet.

Drei Distanzen gab es bisher bei der Škoda Velotour. Wer den Feldberg passieren wollte, musste auf die 104 Kilometer lange Strecke gehen. Die weniger Ehrgeizigen können die 70 Kilometer wählen, Neulinge und Familien nehmen die 42-km-Distanz in Angriff. Nun wartet auf die sehr leistungsfähigen Jedermänner und -frauen bei der Škoda Velotour Extreme ein doppelter Härtetest: erst die lange Steigung von Oberursel zum Feldberg, dann der knackige Anstieg am Mammolshainer Stich, der die trainiertesten Radfahrerbeine zum Brennen bringt.

Image

Ohne ein fleißiges Training im Vorfeld werden die Hobbyradler Mammolshain nicht erklimmen. Die wilden Gesellen von guilty 67 racing, die dem Radsport nicht in einem Verein nach traditionellem Vorbild frönen, sondern sich eher spontan im Rahmen ihrer beruflichen Möglichkeiten treffen, kümmern sich dabei um drei Dinge: den Stoppomat, Trainingsausfahrten auf der Originalstrecke (siehe www.eschborn-frankfurt.de) und die Rückfahrt der Radler von Eschborn nach Frankfurt am Wettkampftag.

Neu ist der kostenfreie Stoppomat, der am Samstag, 18. April 2015, in Oberursel seine Premiere erlebt. Man muss sich das wie in alten Straßenbahnen vorstellen, in denen der Fahrschein abgestempelt wird. In der Nähe des Oberurseler Kreisels, der zum Feldberg hinaufführt, kann man sich ein Ticket ziehen, dann geht es so schnell wie möglich hoch zum Feldberg-Plateau. Profi John Degenkolb hat im vergangenen Jahr eine Orientierung gegeben. Er brauchte 23:45 Minuten für die Distanz. Am Feldberg gibt es einen zweiten Automaten, an dem die Zeit abgestempelt wird. Seinen Schein kann jeder in einen Kasten werfen, dann wird seine Zeit auf „Stoppomat.de“ notiert, und er kann sich mit anderen vergleichen.

Der Bergkönig oder die Bergkönigin der Škoda Velotour am 1. Mai 2015 wird auf der elf Kilometern langen Steigung von Oberursel zum Feldberg ermittelt. Der schnellste Fahrer oder die schnellste Fahrerin unter den Jedermännern und -frauen darf sich Tissot Bergkönig bzw. Bergkönigin nennen und wird mit einer Uhr der Traditionsfirma beschenkt. Titelverteidiger ist Jan-Philipp Recktenwald aus Marpingen.

Image

Der Automobilhersteller Škoda, der sich schon lange dem Radsport verbunden fühlt und auch bei der Tour de France aktiv ist, hat zum fünten Mal das Titelsponsoring für die Velotour übernommen. „Wir sind glücklich darüber“, sagt Bernd Moos-Achenbach, „ einen so renommierten Partner gefunden zu haben, der mit vielerlei Aktivität unsere Rennen belebt. Ich kann nur sagen, dieser Sponsor ist genauso zuverlässig wie seine Autos.“ Als offizieller Fahrzeugsponsor von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt stellt er der Organisation 35 Fahrzeuge zur Verfügung. Zwei Škoda-Roadshowbühnen stehen auf dem Frankfurter Opernplatz sowie im Rennzentrum Eschborn zur Unterhaltung der Zuschauer und Teilnehmer. Škoda wird in Frankfurt selbst aktiv und schickt ein großes Radteam ins Jedermannrennen. 150 Sportlerinnen und Sportler gehen im Škoda Team-Trikot in das Kräftemessen.

Die Firma Brügelmann, ein Internetshop mit einem in Radsportlerkreisen bekannten Namen, hat sein Engagement ausgebaut und beliefert die Fahrer und Fans von Eschborn-Frankfurt mit den neu entworfenen Trikots und Radhosen. Neu zum Kreise der Velotour-Sponsoren stieß gerade Red Bull. Ursprünglich aus dem Ausdauersport kommend, in der jüngeren Vergangenheit aber als Förderer von Extremsportarten in Erscheinung getreten, wird sich Red Bull nun auch wieder seinen Ursprüngen zuwenden. Die von Red Bull unterstützte Aktion „Wings for Life“(Heilung von Querschnittlähmung - Ein Leben ohne Rollstuhl) soll auch zwischen Eschborn und Frankfurt bekannt gemacht werden. Weiter dabei ist der Harzer Grauhof. Der Mineralwasserpartner hat schon am 2. Mai 2014 seine Zusage für das kommende Jahr erteilt. Die Süwag AG übernimmt seit Jahren die Patenschaft für alle Jugend- und Schülerrennen.

Zwischen Eschborn, dem Taunus und Frankfurt wählen die meisten bei der Škoda Velotour die langen Distanzen von 115 und 104 Kilometern aus. Start ist wie bei allen Rad- und Skater-Wettbewerben der Hobbyfahrer das Radrennzentrum bei Mömax/Mann Mobilia XXXL in Eschborn. Alle Starter und Starterinnen fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Das Ziel der Radfahrer und Radfahrerinnen liegt wie das Ziel der Skater und Skaterinnen in Eschborn. Diese haben die Wahl zwischen 42 und 70 Kilometern sowie der Kurzstrecke über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bunte „Moos-Linien“ - gelb für die 42, grün für die 70 und orange für die 104 Kilometer - leiten die Fahrerinnen und Fahren bis zum Ziel.

Image

Zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften unterhält Spit die Fans im Eschborner Radrennzentrum. Die Band groovt, verspricht gelebte Spielfreude, Qualität, Sympathie und Stimmung. Für die Kinder gibt es eine riesengroße Piratenhüpfburg, an den Ständen informieren Radmaterial-Experten über ihre Ware und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer und Begleiter der Aktiven. Auch auf dem Rathausvorplatz von Eschborn, der direkt an der Rennstrecke liegt, gibt es Musik. Den Verlauf des Profirennens verfolgen die Fans dort sowie im Camp-Phönix-Park über eine Großleinwand. Begeistert von den ersten beiden Auftritten engagiert sich Bad Homburg weiter beim Radklassiker. Die Strecke führt vom Kurpark durch die Einkaufsmeile vorbei am Kurhaus mit der Sprintwertung. Die Bad Homburger Radfans können die Durchfahrten von Elite, U23, Junioren und der Škoda Velotour 115 und 104 direkt erleben.

Mit der Škoda Velotour ist auch immer eine Spende verbunden. Sie geht an das Projekt Rückenwind. Dabei begleitet ein mobiles Team aus Ärzten, Psychologen und Krankenschwestern am Klinikum Höchst in Frankfurt am Main Eltern mit chronisch kranken Neugeborenen oder Frühchen auf ihrem Weg in den Alltag. Im vergangenen Jahr spendeten die Radfahrer im Rahmen der Škoda Velotour die erfreuliche Summe von 6000 Euro.

Anmelden zur Škoda Velotour können sich Interessenten unter http://www.coroiubilate.com/
 
http://www.grenzdenkmaeler.de/road-rage-essays/   weiter >

Anzeige
Advertisement
Advertisement
Advertisement
Advertisement

Facebook


blank

Advertisement