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Langlaufen eine echte Alternative
Donnerstag, 31. Januar 2008
ImageEr will nie enden! Wer den ganzen Winter hart an seiner Grundlagenausdauer auf dem Rad trainiert, wird vielleicht sogar denken Er will nie enden. Um neue Motivation zu gewinnen ist es gut während der kalten Jahreszeit auch mal ohne Rad zu trainieren. Eine gute Alternative bietet das Langlaufen in der Skatingtechnik. Die Deutsche Langlauf Elite macht es vor, Sie trainiert im Sommer auf dem Rad um im Winter auf den Skiern fit zu sein.

Die angesprochene Beinmuskulatur ist fast dieselbe. Zusätzlich wird beim Langlaufen der Oberkörper und Rücken beansprucht. Dies hat den Vorteil, dass die Muskelgruppen die beim Radfahren oft zu kurz kommen angesprochen werden und so eine größere Stabilität im Rumpfbereich erzielt werden kann. Durch diese können unangenehme Rückenschmerzen auf dem Rad vermieden werden.

Für den Einstieg in den Langlaufsport ist es ratsam sich vorab gut über das Skigebiet zu informieren. Es sollte ein Loipennetz vorhanden sein das überwiegend flach ist. Um Spaß an dieser Sportart zu finden ist es wichtig das Gefühl des Gleitens zu erfahren. Dies geht am Besten und schnellsten unter professioneller Anleitung. Ein Skilehrer kann die Technik, die dem Schlittschuhlaufen sehr ähnelt, gut vermitteln und so dauert es nicht lange bis die ersten Meter absolviert sind. Drei Tage sollte man sich schon Zeit geben um das Gefühl für den Ski und die richtige Technik zu bekommen. Wenn sich dann der Blick von den Skispitzen hebt fängt das Genießen an. Es ist traumhaft durch einen verschneiten Tannenwald zu skaten, und wenn man dann das erste Mal einen langsameren Läufer hinter sich lässt geht es fast von allein.

Die Pulswerte beim Langlaufen sind deutlich höher als beim Radfahren. Es ist vergleichbar mit einem Lauftraining. Durch die Aktivität des Oberkörpers und der Arme sind mehr Muskelgruppen aktiv. So sollte der Grundlagenpulsbereich den man auf dem Rad fährt um ca. 10 bpm erweitert werden. Beim Erlernen des Langlaufens in der Skatingtechnik sollte die Pulsuhr besser nicht beachtet werden da durch die besondere Belastung ein gezieltes Training nicht möglich ist. Um die Belastungen nicht zu groß werden zu lassen empfiehlt sich ein Trainingssplitt. Vormittags zwei Stunden und am Nachmittag nach einer Mittagspause noch einmal zwei Stunden.
In den meisten Skigebieten besteht auch die Möglichkeit zum Alpinski. Wer daran Spaß hat kann dies auch kombinieren und an einer Tageshälfte Abfahren und an der anderen skaten.

Wichtig ist das der Ausflug in den Schnee nicht als Trainingslager gesehen wird sondern als Aktiv-Urlaub. Zu einem guten Aktiv-Urlaub gehört dann auch die richtige Unterbringung in einem Hotel mit Möglichkeiten zur Entspannung. Ein großzügiger Saunabereich und das Angebot von Massagen sind hier optimal.
Ein Vorbildliches Angebot bietet hier zum Beispiel das Hotel Zugspitze (www.hotel-zugspitze.de) in Garmisch-Partenkirchen. Der Hoteldirektor Carsten Schmahl ist selbst begeisterter Hobbyradsportler und weiß was seine sportlichen Gäste wünschen. Er bietet sogar unter professionellen Bedingungen Leistungstests an.

Um den Winter nicht zu lang werden zu lassen ist ein Abstecher auf Langlaufski sinnvoll und nur zu empfehlen. Wer einmal das Gefühl für die schmalen Latten gefunden hat möchte gar nicht mehr aufhören.

Viel Spaß im Schnee!
(es)
 
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