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Tipps gegen Fahrraddiebstahl
Montag, 7. Januar 2008
ImageWer sein Rad an einen Langfinger verloren hat, kennt die unangenehmen Gefühle: Erst Wut, dann Ärger und schließlich jede Menge Rennerei.

Viele Radler wollen die Diebe nicht mit wertvollen Velos locken, "trauen sich deshalb nur mit Schrotträdern auf die Straße", sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Horst Hahn-Klöckner. Drastische Worte. Doch ein Blick auf die Diebstahlstatistik beweist: Jedes Jahr verschwinden fast eine halbe Million Räder. Geklaut, verscheuert oder einfach in den Straßengraben geworfen. Da lässt so mancher sein hochwertiges Rad lieber sicher angekettet im heimischen Keller. Denn Fakt ist: Das Gefahrenpotenzial ist und bleibt gewaltig.

Vielerorts werde Fahrraddiebstahl als "Bagatelldelikt" abgetan, kritisiert Hahn-Klöckner. In vielen Städten fehlen sichere Abstellmöglichkeiten. Die Polizei verfolgt diese Straftaten mit recht unterschiedlichem Engagement. Deshalb ist vor allem Hilfe zur Selbsthilfe angesagt: Mit guten Schlössern, sinnvoll gewählten Parkplätzen, einer Fahrrad-Versicherung und nicht zuletzt mit der bewährten Fahrrad-Codierung zeigt man den Dieben schon vorab die rote Karte.

Auf diesen Seiten hat der ADFC für die Leser die wichtigsten Tipps rund um das Thema Fahrraddiebstahl zusammengestellt: http://www.cbarao.com.br/

Und hier noch ein paar nützliche Tipps der Firma ABUS:

  1. Beleuchtete und belebte "Parkplätze" wählen. Diebe scheuen Licht und Leute! In der Nacht ist das grundsätzlich mit einem Fahrradschloss abgesicherte Fahrrad am besten in geschlossenen Räumen (Keller, Garage) aufgehoben.
  2. Ein Rahmenschloss reicht nicht! So gesicherte Fahrräder werden oft weggetragen. Wo möglich, sollte man sein Fahrrad mit einem Zusatzschloss an einem festen Gegenstand (Laternenpfahl, Straßenschild etc.) anschließen!
  3. Besonders bewährt haben sich Bügelschlösser oder Panzerkabelschlösser "Made in Germany". Das bestätigen die Prüfzeichen internationaler Testinstitute.
  4. Schlösser werden nicht nur durch brutale Gewalt (Bolzenschneider), sondern auch mit Spezialwerkzeugen für Schließzylinder (sog. Picking) geknackt. Profisysteme wie z.B. ABUS PLUS schützen auch vor intelligenten Knackmethoden.
  5. Gute Schlösser haben ihren Preis. Für ein paar Euro kann es keine Sicherheit geben. Die Polizei empfiehlt 10% vom Fahrradwert in ein gutes Schloss zu investieren. Deshalb: Finger weg vom Billigschloss!
  6. Das beste Schloss ist chancenlos, wenn es nicht am Fahrrad mitgeführt wird. Zum sicheren und bequemen Transport gibt es praktische Lösungen, z.B. das patentierte ABUS Spannband-Haltersystem. Damit Fahrrad und Schloss optimal zusammenpassen, ist gute Beratung wichtig. Die gibt es nur im Fachhandel.


http://www.abus.de/

 
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