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Volksfeststimmung am Main-Taunus-Zentrum
Freitag, 1. Juni 2007
Rund um den Henninger TurmSonnenschein und angenehme Temperaturen lockten am 1. Mai 3.534 Teilnehmer der Velo-Tour ans Main-Taunus-Zentrum vor die Tore Frankfurts und sorgten damit für einen Teilnehmerrekord.

Mit vier Distanzen bot Veranstalter Bernd Moos-Achenbach auch in diesem Jahr für jeden Hobby-Fahrer etwas an und rundete damit seine Veranstaltung zu einem Erlebnis für die ganze Familie ab. Dies spiegelte das Teilnehmerfeld auf eindrucksvolle Weise wieder. Von Kindern und Jugendlichen bis hin zum straff durchorganisierten Jedermann-Team war alles vertreten.

Der flache, 35 Kilometer lange Kurs, bot Jung und Alt die Gelegenheit zu Schnuppern. Der Clou: Startet eine Familie hier gemeinsam, muss nur eine Person die gesamte Startgebühr entrichten, die restlichen Familienmitglieder zahlen einen ermäßigten Preis.

Wer sich schon zu Höherem berufen fühlte, konnte sich auf der 63 Kilometer-Strecke an den legendären Anstiegen in Eppstein, Idstein-Kröftel und am Ruppertshainer Berg versuchen.

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Die Distanz über vorwiegend flache 74 Kilometer führte die Teilnehmer durch den Start- und Zielbereich der Profis am Henninger Turm vorbei.

Das Komplett-Paket hieß in diesem Jahr 102 Kilometer bergig. Die längste der vier Strecken war zugleich die anspruchsvollste und wies Steigungen bis zu 480 Höhenmetern auf. Der knackigste Anstieg war der Schulberg in Eppstein mit einer Steigung von 19 Prozent auf knapp 500 Metern Länge. Von Heftrich nach Glashütten mussten auf sieben Kilometern rund 400 Höhenmeter bewältigt werden. In Ruppertshain wartete dann sogar eine Bergwertung auf die Jedermänner. Eine Sprintwertung gab es bei der Durchfahrt des Ziels der Elite in der Darmstädter Landstraße.

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Ein kurzer Blick auf das Material der Teilnehmer zeigte schnell, mit welchen Ambitionen hier viele unterwegs waren. Die Räder schienen zum Teil edler und wertvoller als die der Profis, die sich zur gleichen Zeit durch den Taunus quälten.

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Judith Cramer aus dem Sauerland startete zum ersten Mal bei der Velo-Tour über die Distanz von 74 Kilometer. „Ich nehme an etwa 30 Rennen im Jahr teil und bin gespannt wie es hier laufen wird“, äußerte sie sich vor dem Rennen. Angefangen mit dem Mountainbike sattelte sie irgendwann auf das Rennrad um: „Mich reizen die Geschwindigkeit und der Wettkampf“.

Letztendlich schaffte es Judith Cramer auf den beachtlichen dritten Platz und somit auf das Podium. Alles in allem war die Velo-Tour eine gelungene Veranstaltung. Viele zufriedene Gesichter, für jeden eine Medaille und ein Rahmenprogramm, welches die Teilnehmer dazu einlud, mehr als nur Rennen zu fahren, rundeten das Event ab. Auch einige kleinere Pannen konnten die nahezu perfekte Organisation nicht trüben.


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