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Saisonr?ckblick des Team Radon-Cyclepower - Teil 2
Freitag, 30. November 2007
Von Martin Glowacki

ImageDen Teamnamen Radon-Cyclepower haben die Leser unseres Magazins noch nicht oft gelesen. Dabei kann das Freizeit-Team mit Ambitionen, wie sie sich selber gerne nennen, auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Mehrfach sind die Fahrer/innen des Teams auf Bildern, in den Berichten im Challenge-Magazin.com zu sehen. Leicht zu erkennen an den gelben Posttrikots.

Martin Glowacki, der Leiter des Teams, fasst die Rennen der T-Mobile Cycling Tour in einem Saisonrückblick für uns zusammen:

29.07.2007 Race Day Sachsen-Tour International in Dresden
Mein absolutes Lieblingsrennen, nicht nur, dass ich im letzten Jahr schon dabei war und die 800 Jahrfeier der Stadt Dresden miterleben durfte, sondern weil die Menschen hier sehr hilfsbereit und nett sind. Leider hatte Petrus mit uns kein Einsehen, sondern es regnete, was dem Rennen nicht gerecht wurde.

Die Streckenführung war im Gegensatz zum letzten Jahr geändert worden mit einem zum Schluss nochmals sehr heftigen ca. 13 % Anstieg, der irgendwie nicht enden wollte und kurz vor Ziel die längstlaufenden Straßenbahnschienen kamen, wo es einige Stürze gab, die man hätte vermeiden können. Ansonsten fand ich die Lösung zur Bobbahn hoch angenehmer, durch den Wald zu fahren auf dem Serpentinenstück, als wenn man jetzt, wie im letzten Jahr, über den kleinen und engen direkten Wirtschaftsweg zur Bobbahn gefahren wäre.

ImageTrotz Regens sind wir sturzfrei geblieben und konnten uns über ein tolles Teamergebnis freuen; auch hier wieder sehr faire und sportliche Fahrer/-innen, die anzeigen, wenn sie einfädeln oder ausfädeln wollen und auch Tempo machen und nicht nur lutschen.

*Fazit*: Für mich das schönste Radrennen der T-Mobile Cycling Tour, auch wenn den Organisatoren der Fehler bei der Planung mit den Straßenbahnschienen in der Streckenführung zum Ziel passiert ist. Das besondere Flair in Dresden, von der Semper-Oper ganz zu schweigen und dann noch das Elbufer, da schlägt jedes Radlerherz höher.

04.08.2007 Rad am Ring am Nürburgring
Wie jedes Jahr stelle ich mir persönlich die Frage, wenn ich die Hohe Acht hoch fahre, warum tust du dir das hier an und meine Antwort lautet dann immer, weil ich genauso verrückt bin wie die 3000 anderen Starter/-innen. Wenn man es allerdings geschafft hat, dann fühlt man sich irgendwie erleichtert und froh, spürt seine Beine und vor allem die Muskeln, die irgendwie dann nicht mehr richtig wollen.

Der Ring ist etwas Besonderes, was man nicht mit Worten beschreiben kann, nur so viel, es gibt keinen richtigen Rhythmus, um ihn zu fahren, sondern man muss den Ring fahren wie die Strecke der Nordschleife ist - hart aber herzlich. Zuerst geht es wellig runter so ca. 10,5 km mit einem Abfahrtstempo von über 110 km/h und anschließend brutal wieder rauf und wenn man meint, so, jetzt hast du den Berg geschafft, dann kommt ein kurzes Plateau und jetzt erst geht es 17 % in die Hohe Acht.

Anschließend geht es wellig weiter, bis der nächste Höhepunkt mit der Döttinger Höhe kommt, sie sieht im ersten Moment nicht anstrengend aus, aber es zieht sich so ca. 5-6 km bis in den Zielbereich und da sollte man einen guten Windschatten haben, ansonsten tut es weh ... Ich kann immer noch nicht begreifen, wie einige aus unserem Team 6 Runden fahren, aber wer das braucht. Auch hier konnten wir wieder mit einem tollen Ergebnis überzeugen.
 
*Fazit*: Die Organisatoren überraschen uns Teilnehmer/-innen jedes Jahr mit Veränderungen; was allerdings nicht so toll war: der Start, die Einteilung der Startblöcke und vor allem, wie kann man die RTF-Fahrer vor uns Jedermänner auf die Strecke lassen, denn zum Teil gab es sehr brenzlige bis gefährliche Situationen bei den Abfahrten.

Image05.08.2007 Internationaler Sparkassen-Giro in Bochum
Schade, dass die hübsche Dame vom letzten Jahr nicht mehr bei der Startnummern-Ausgabe dabei war, ansonsten ist das Radrennen in Bochum ein Erlebnis wert, auch wenn bis auf Einen aus unserem Team keiner so richtig überzeugen konnte nach dem Rennen am Vortag vom Nürburgring.

Obwohl wir uns zeitlich gegenüber dem vorherigen Jahr verbessern konnten, war an diesem Tag die Flasche leer. Das Rennen war von Anfang an sehr schnell, und auch wenn man in der Spitzengruppe lange Zeit mithalten konnte, so musste man irgendwann zur dritten Runde abreißen lassen und dann kämpfte man nur noch gegen sich selbst und den eisernen Willen.

Am steilsten Stück wurde man von einem Moderator toll motiviert und von den vielen zehntausenden Zuschauern gefeiert und angefeuert, aber an diesen Tag hatten die Anderen halt bessere Beine.

*Fazit*: Eine rundum gute Veranstaltung, die ihren festen Platz verdient und toll organisiert ist. Der Einzige, den ich dieses Jahr vermisst habe, war Harry, der bekannteste Helfer im Ruhrgebiet in Grünweiss. Vor allem ein ganz großer Dank an alle Zuschauer an der Rennstrecke. Vielleicht könnte man im nächsten Jahr, wenn nochmals am Vortag ein so hartes Radrennen ist wie das am Nürburgring, die Startzeit auf eine spätere Uhrzeit setzen.
 
14.08.2007 T-Mobile Mountain Challenge, Deutschland Tour in Sölden/Österreich
Eine rundum gelungene Veranstaltung für alle Berg- oder Höhenmeterjunkies, aber wer dabei war, war hellauf begeistert von der Strecke, der Landschaft und am Schluss froh war, es geschafft zu haben. Hut ab vor allen Teilnehmern/-innen, was ihr dort geleistet habt, das muss euch erst mal jemand nachmachen.

*Fazit*: Tolle Organisation und ein Bergzeitfeeling pur; das ist nicht zu toppen und einmalig in seiner Art.

17.08.2007 Giant Time Trial, Deutschland Tour in Fürth
Ich war wie meine Teamkollegen/-innen sprachlos, als wir die anderen Teilnehmer/-innen mit ihren Zeitfahrrädern sahen, manche so teuer wie die neue A-Klasse von Mercedes. Wir dagegen starteten mit normalen Rennrädern, und mit unseren Leistungen waren wir vollauf zufrieden. Allerdings war es schon beeindruckend, wenn plötzlich von hinten jemand ankommt mit einem Scheibenrad.

Ich hatte das Vergnügen, dass mich sogar Vier auf einmal überholten, eine Geräuschkulisse vom Feinsten. Die Strecke war super abgesperrt, aber etwas anderes haben wir auch nicht von der Stadt Fürth erwartet, schließlich war es schon die zweite Radveranstaltung innerhalb von zwei Monaten.

*Fazit*: Ein großes Dankeschön an die Organisatoren, denn auch hier gab
es wieder tolle Live-Musik, Verkaufsstände etc.

18.08.2007 Edeka Race Day, Deutschland Tour in Hannover
Obwohl man hier von Veranstalterseite die Startblöcke hätte lieber mit größeren Zeitabständen starten lassen sollen, war es ein tolles Rennen, wo man auch mal unterstützend für ein anderes Radteam fahren kann. Ich hoffe die junge Dame hat sich gefreut, als sie das Rennen anschließend gewonnen hat.

ImageLeider sind auch hier viele übermütige Jedermänner gestürzt, teilweise auch, weil die Streckenführung zu wenig unternommen hat, die gefährlichen Stellen besser abzusichern. Denn wenn man teilweise mit Tempo 50 km/h auf dem Rad unterwegs ist, muss man sich als Jedermann auf die Helfer verlassen können.

Ansonsten war es ein sehr schönes Radrennen mit der Streckenführung um den Maschsee, dann dieser knackige Anstieg, wo die Spitzengruppe mit 38 km/h hochgeflogen ist. Das tolle Wetter animierte auch unsere Teamleistung zu einer tollen Platzierung.

*Fazit:* Eine tolle Veranstaltung mit Renncharakter. Allerdings müssen manche Dinge nicht sein; dazu gehört auch eine gut ausgeschilderte Streckenteilung, die leider nicht erkennbar war. Die Veranstalter haben hier ansonsten viel für die Zuschauer im Start und Zielbereich getan.*

19.08.2007 Vattenfall Cyclassics in Hamburg
Das vielleicht beste Radrennen in dieser Radsaison für unser Team. Obwohl wir alle unter den ersten 40 der T-Mobile Cycling Tour Wertung waren, mussten wir aus dem letzten Startblock starten und hatten somit 7863 Starter/-innen vor uns. Mit der nötigen Wut im Bauch und starken Willen haben wir das Unmögliche doch noch geschafft.

Unter die ersten 100 konnten wir nicht mehr kommen, aber dadurch, dass wir direkt am Anfang Knallgas gefahren sind, ist unsere beste Fahrerin in der Frauenwertung auf den 3. Platz gefahren und bei den Herren sind wir auf den 132. und 137. Platz noch vorgefahren, eine unglaubliche Platzierung, die wir zuerst gar nicht glaubten. Unsere anderen beiden Teammitglieder waren auf der großen Strecke ebenso erfolgreich. Eine Super Stimmung an der Strecke und vor allem auch unter den Teilnehmern/-innen, und Petrus schenkte uns tolles Wetter mit viel Sonne.

*Fazit*: Ich und viele andere Starter/-innen der T-Mobile Cycling Tour finden es  unverschämt, wie man von den Veranstaltern der Vattenfall Cyclassics behandelt wird in Bezug auf die Startblockeinteilung. Es ist schon ein Unding, wenn man unter den besten 100 ist und man muss aus dem letzten Startblock in Rennen gehen und vor allem, mit welcher Arroganz man dann noch von den Renndirektorinnen behandelt wird, wenn man seine Startblockeinteilung moniert. Ja, das ist schon eine Frechheit, was da geschieht.

Entweder der Veranstalter der Vattenfall Cyclassics unterwirft sich dem Reglement der T-Mobile Cycling Tour oder T-Mobile sollte das Hamburger Radrennen aus seiner Tour-Wertung nehmen. Ansonsten eine sehr gut organisierte Veranstaltung.

22.08.2007 Regio Tour in Oberrotweil
Jetzt weiß ich auch, was der Texaspass ist - ein Berg mit 17 % Anstieg; dann ging es 1,5 km bergab und anschließend wieder ca. 13 % in den Berg hoch. Also, der Texaspass war schon schlimm, aber den anderen Berg hatte ich mir leider nicht angesehen, als ich die Strecke mit dem Auto abfuhr. Hätte ich mal besser gemacht, aber auch viele Andere im Starterfeld begangen den Fehler. Und dann noch viermal durch Oberrotweil, ein Landstrich im schönen Kaiserstuhl, der einlädt, länger in dieser Gegend zu bleiben und das nicht nur wegen des Weines, sondern wegen der guten und preiswerten Küche. Ansonsten war es ein hartes Rundstreckenrennen, in dem unser Radteam mal wieder voll überzeugen konnte.

*Fazit*: Ein Dankeschön an den Veranstalter, nicht nur wegen der guten Organisation, sondern weil wir eine der schönsten Gegenden in Deutschland kennen lernen durften.

16.09.2007 Rund um die Nürnberger Altstadt, in Nürnberg
Das dritte Mal im Frankenland und wieder ein besonderes Radrennen; letztes Jahr leider zu spät gewesen mit der Anmeldung, aber zum Glück hatte es diesmal geklappt und hier merkte man direkt, dass die Nürnberger nicht das erste Mal eine solche Veranstaltung durchführen. Die Strecke war sehr gut gesperrt, und um die ganze Strecke waren verschiedene Event-Bühnen aufgebaut.

Am Vorabend suchte ich noch verzweifelt mit einem Radkumpel einen Italiener zum Pasta-Essen; leider mussten wir lange suchen, bis wir fündig wurden, aber für ein solches Radrennen, da brauchst du Kraft und die hatten wir dann am nächsten Morgen. Vom Start weg ging es 1,5 km flach Richtung Jugendherberge und dann knackig hoch, beim ersten Mal war es noch hart, aber von Runde zu Runde lief es immer besser, nur kurz vor dem Ziel hatte ich mich etwas verzockt und konnte mich nicht weiter vorne platzieren; unseren weiteren Teamkollegen erging es genauso.

*Fazit*. Eine supertolle Veranstaltung und Werbung für den Radsport, ein absolutes Muss für jeden Jedermann.

Image22.09.2007 EZF, 3-Länder-Tour der SV SparkassenVersicherung in Tübingen
Ein sehr anstrengendes und hartes Einzelzeitfahren mit einem 7 km langen Berganstieg, der nach wenig aussah, es aber in sich hatte; hier hat jeder alles gegeben bis ins Ziel hinein, mit sehr schnellen Zeiten und guten Platzierungen für unser Team.

*Fazit*: Ein fairer Veranstalter, hier nochmals ein Dankeschön, schließlich konnten sie nichts dafür, dass der beauftragten Firma mit der Zeitmessung ein Fehler unterlaufen ist.

23.09.2007 Rothaus Rider Man in Bad Dürrheim
Es ist morgens um 8.00 Uhr und draußen haben wir mal knackige 8 Grad. Zuerst, als ich das Hotel verließ, dachte ich, der Winter ist schon da, so kalt war es. Wir auf die Rennräder zum Einfahren; leider hatten wir es am Vorabend verpasst, uns die Strecke anzuschauen, also fahren wir uns locker ein, aber die Temperatur bleibt unverändert. Erst bei der Startaufstellung wird es wärmer, und es sollte an diesem Tag richtig warm werden.

Viele, die am Vortag das harte Zeitfahren in Tübingen mitgefahren sind, beendeten das Rennen früher, als sie wollten. Nach dem Start ging es durch die kurvenreichen und engen Straßen von Bad Dürrheim - ein niedlicher Kurort im Schwarzwald - dann nach ca. 1,6 km kam der erste sehr knackige Anstieg mit 8 % und das im Renntempo hoch, danach hätte ich am liebsten mein Rad an die Seite gestellt. Der andere Anstieg mit 14 % war anschließend nicht so heftig als der vorherige. An diesem Tag gönnte ich meinem Körper eine Ruhepause und fuhr nur 1 Runde, wie viele andere auch, mit unserem Team konnten wir auch hier wieder mal überzeugen.

*Fazit*: Die Veranstaltung war gut organisiert und was besonders schön war, dass man nicht lange auf die Ergebnisse warten musste.

03.10.2007 Sparkassen Münsterland Giro 2007 in Münster
Das letzte Radrennen in dieser Saison, und unser Team hatte sich viel vorgenommen, schließlich wollten wir nochmals so richtig Gas geben. Viele bekannte Gesichter im Fahrerfeld, die man so über die ganze Saison kennen- und schätzen gelernt hat. Alle waren irgendwie froh, dass die Saison ein Ende hat, das Wetter hat auch mitgespielt, also ein richtiges Rennrad-Wetter.

ImageDann der Startschuss. Jetzt ging es richtig los, schnell fuhr man 45 - 50 km/h, und das Team Agapedia machte richtig Dampf, Lexxi´s hielten dagegen, Combase, Trikolore und Radon-Cyclepower (das sind wir) fuhren mit und hielten uns zuerst zurück; dann ein Ausreißversuch von dem Jüngsten unter uns, aber der Wind hielt so dagegen, dass wir ihn bald wieder einfingen.

Anschließend spendeten wir ihm Windschatten, sodass er sich erholen konnte ... dann auf den letzten 8 - 9 km, das Tempo wurde zwischenzeitlich wieder schneller, und wir näherten uns der Stadt Münster. Als wir mit ca. 48 km/h durch die Stadt flogen, kamen uns plötzlich 2 Rettungswagen entgegen, die beiden vor uns fahrenden Fahrzeuge des Veranstalters wurden so langsam, dass wir alle abbremsen mussten... hinter uns einige Stürze und das Lexxi-Team zog an ... ich konnte mich dahinter klemmen, noch 300 m bis zum Ziel, ich lag jetzt an 4. Stelle und dachte mir, so eine Chance bekommst du nie wieder.

Also ging ich aus dem Sattel, wollte gerade antreten, und in diesem Moment knallt mir einer voll in mein Hinterrad und ich werde automatisch langsamer und durchgereicht. Am Ende sind wir trotzdem alle im Team überglücklich, weil wir uns alle im Gegensatz zum letzten Jahr verbessert haben.

*Fazit*: Eine tolle Veranstaltung zum Saisonabschluss. Münster ist halt die Fahrradstadt Deutschlands, vielen Dank.

An dieser Stelle möchten wir allen Helfern/-innen danken, die an den Rennstrecken und abseits davon dabei sind, denn ohne deren Hilfe und Arbeit würden solch tolle Radrennen nicht stattfinden. Auch will ich im Namen aller Radteams der diesjähren T-Mobile Cycling Tour besonders den Verantwortlichen des Challenge-Magazin.com danken, dass sie sich unserer Sache bzw. sehr intensiven Hobbys annehmen und darüber fair berichten
und sich für uns Jedermänner einsetzen.

Es wäre schön, wenn die anderen namhaften Radsport-Zeitschriften diesem Beispiel folgen würden, denn schließlich sind wir es, von dem die Radsportindustrie lebt und nicht irgendwelche gedopten Sportler/-innen. Natürlich möchte ich mich hier auch bei T-Mobile bedanken, die hier eine tolle Radsportserie ins Leben gerufen hat, die bundesweit in den letzten zwei Jahren super angenommen wurde, egal ob es von Teilnehmern ist oder den vielen zehntausenden von
Zuschauern.

ImageDas Beeindruckendste bei der diesjährigen T-Mobile Cycling Tour war beim Jedermann-Rennen im Juni in Fürth bei der Bayern-Rundfahrt das Team der deutschen Behinderten-Olympiamannschaft und deren sportlichen Leistungen bei dem Radrennen. Auch hat man durch die verschiedenen Radrennen sehr interessante Menschen kennen gelernt und Freundschaften geschlossen, andere Teams kennen gelernt und sich bei den Radrennen gegenseitig unterstützt. Wir sind jedenfalls auch im nächsten Jahr dabei, um wieder fair gegen Andere im Rennen zu fahren und sich vielleicht am Ende wieder etwas zu verbessern.

Das Radteam Radon-Cyclepower bedankt sich bei allen Fahrern/-innen und Radteams für faire sportliche Wettkämpfe und gegenseitige Unterstützung.

*Radteam https://hipnosisclinica.org/essays-on-the-kite-runner/ *
 
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